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10 Messages

Evelyn P.O.V nächster Morgen Anscheinend hatte mich Justin wirklich ziemlich abgefüllt, denn ich konnte mich nur noch Bruchstückhaft an die letzte Nacht erinnern. Waren wir weiter gegangen als uns nur zu küssen? Und hätten wir auch das bleiben lassen sollen? Tja, Justin hatte mich von Anfang an gewarnt dass er mich noch bekommen würde, und es machte mir Angst, aber ich stellte mir einige Dinge vor die er mit mir machte. Die ich freiwillig mitmachte. Die ich wollte.. Ich stand auf und ging als erstes duschen, um darauf einen Kaffee zu trinken und mich danach an meine Hausaufgaben stetzte. Französisch-Vortrag, Latein-Vokabeln, Englisch-Referat, Deutsch-Aufsatz und Mathe-Aufgaben. Morgen würde ich ja keine Zeit haben, da ich Shoppen gehen würde. Erst spät Abends bemerkte ich die Nachricht von Justin, die Nachmittags angekommen war: Tut mir leid dass ich so schnell weg musste.. Wie war die Party? Keine Ahnung, sag du es mir... Erinnerst du dich an gar nichts?! An einige Dinge... Was für Dinge?^^ Dass du mich abgefüllt hast!! Das du mich geküsst hast. Und wieder daran dass du mich abefüllt hast, obwohl du versprochen hast es nicht zu tun!! Sorry, war wirklich nicht geplant. Nächstes Mal mach Ichs nich mehr... Wie kommst du darauf dass es noch ein nächstes Mal geben wird? Du hast mich heut Nacht zufällig gefragt ob ich zu deine Geburtstagsparty komme.. Ich habe zugesagt ...Gute Nacht Justin. Gute Nacht Evie... <3 Und nach dieser Nachricht schlief ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht ein. Mein Geburtstag würde in zwei Wochen sein, und meine Eltern hatten mir erlaubt eine grosse Party zu schmeissen. Sie waren sowieso nicht da.. Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und ging duschen, zog mir danach etwas bequemes an fürs shoppen. Röhrenjeans, unifarbenes Top, Jeansjacke und Sneakers. Bald klingelte es an der Türe, und da stand Chiara. Wir stiegen in meinen Wagen, holten uns auf dem Weg etwas bei Starbucks und fuhren dann in die Innenstadt. "Ich brauche neue Sportklamotten. Und ein neues Partykleid! Und eines für deinen Geburtstag. Und auch noch Pumps. Eine Tasche wollte ich mir auch mal wieder kaufen. Und meine Jacke ist völlig aus dem Trend. Es gibt ein paar neue Kollektionen, die sehen klasse aus! Wir müssen ausserdem..." redete Chiara während der Fahrt auf mich ein. Ich liess es über mich ergehen, und würgte sie mit dem Öffnen der Autotüre ab. Das nahm sie mir aber nicht übel, denn sie fing an weiterzusprechen als wir nebeneinander auf einen ersten Kleiderladen zusteuerten. "Chiara, Süsse, du hast mir schon einmal erzählt was du alles kaufen wirst. Gehst du links, ich rechts? In Zehn Minuten wieder hier." Und schon ging sie. Wir hatten einmal abgemacht dass wir immer Dinge für den jeweils anderen suchten, und diese Taktik hatte sich bewährt. So auch heute. Mittags Ich setzte mich an einen Tisch von McDonalds und wartete auf Chiara, die unser Essen holte. Unsere ganzen Tüten liess ich unter dem Tisch und auf dem Stuhl neben mir verschwinden, denn es waren ganz schön viele. Und wir waren noch lange nicht fertig. Chiara kam und stellte das Tablett auf dem Tisch ab: "Ihre Bestellung, ein Big Mac, Pommes, Chickennuggets, eine grosse Cola und ein Eis." Für sich selber hatte sie nur eine grosse Fanta und ein Pack Pommes mitgenommen. Ich griff nach meinem Essen und fragte kauend: "Willst du noch was von mir haben? Du isst sonst viel zu wenig!" Ich lächelte sie an, hoffentlich kam jetzt nicht wieder einer ihrer Diät-Trips. Das konnte ich so gar nicht ausstehen. Chiara seufzte: "Nein, Danke, Eve. Mir ist schlecht und wenn ich zu viel esse, kommt nur alles wieder hoch. Keine Ahnung was los ist." Sie blickte mich entschuldigend an und Biss in eine ihrer Pommes. Ich blickte sie argwöhnisch an und fragte: "Sicher? Du solltest genug essen! Du hast eine tolle Figur! Bist du krank?" Im allgemeinen sah sie etwas blass aus, aber zum Glück nicht abgemagert. Meinen Burger hatte ich verschlungen und jetzt ass ich meine Chicken Nuggets. Chiara sah sich um, flüsterte dann: "Keine Ahnung, das geht schon seit einer Woche so! Dauernd muss ich mich übergeben. Und.. Ach, egal. Es ist nichts." Ich bedeutete ihr fortzufahren und sie lehnte den Kopf zurück: "Ich habe mit Ryan geschlafen. Wir haben verhütet, aber... Kommst du mit in die Apotheke?" Scheisse. Mir fiel fast mein Essen aus dem Mund als ich verstand was sie damit meinte. Ich nahm einen grossen Schluck Cola, nickte dann aber: "Ich hole dir einen Test und du bringst die Tüten ins Auto, okay?" Meine Chicken Nuggets waren weg und jetzt ass ich in Rekordzeit meine Pommes und griff nach dem McFlurry, um ihn auf dem Weg zu essen. Hatten die Schwangeren nicht immer einen Heisshunger? Sie lächelte mich an: "Danke, du bist die beste!" Ich nickte, reichte ihr meinen Schlüssel und nahm meine Handtasche, sie packte die ganzen Tüten. "Bis gleich!", rief sie mir zu und ging dann zu meinem Wagen. Ich machte mich auf in die Apotheke, wo ich nach zwei Schwangerschaftstests griff, ich wollte ja auf Nummer sicher gehen, und sie vor die junge Kassiererin ablegte. Diese lächelte mich an und scannte die Tests ein: "Viel Glück." Ich gab ihr das Geld und lächelte ebenfalls: "Danke." Sie meinte wohl dass sie für mich waren, aber das war mir sowas von egal. Ich stopfte die Tests in meine Handtasche und ging dann schnellen Schrittes zu meinem Wagen, wo Chiara auf mich wartete. Daheim schickte ich sie ins Bad und machte uns beiden einen Tee. Sie legte die Tests auf den Tisch und wir unterhielten und, bis die Wartezeit vorüber war. Ich sollte nachschauen, und das gibt es doch nicht!
30.6.14 13:13


9 drunk

Justin P.O.V zwischen 1 & 2 Uhr Morgens Evelyn war völlig dicht. Eigentlich hatte ich meinen Plan geändert, sie abfüllen zu wollen, aber es war doch passiert. Und wie ich merkte dass sie dicht war? Naja, sie zog mich zur Seite und gurrte mir in mein Ohr: "Lass uns Spass haben." Das würde ich mir nicht zweimal sagen lassen, normalerweise. Sie lächelte süss und ich strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Wenn andere Mädchen betrunken waren, lallten sie einfach und schmissen sich mir an den Hals, jedoch schaffte Evelyn es immer noch sexy auszusehen, und dennoch nicht wie ein Flittchen rüberzukommen. Ich zog sie in die Nachtluft und meinte: "Vielleicht solltest du heim und dich ausschlafen. Du scheinst schon einigen intus zu haben." Zum Glück war ich noch nüchtern. Sie setzte einen süssen Schmollmund auf, und ich konnte nicht anders als ihr wie hypnotisiert über die Lippen zu streichen, bevor ich mit meinen darüber strich. Sie presste sie gegen meine und ich schlang meine Arme um ihre Taille, worauf ich sie näher an mich zog. Ich Biss ihr sanft in die Unterlippe, worauf sie kurz aufkeuchte und so für einem kurzen Moment ihren Mund öffnete. Diese Chance nutzte ich um meine Zunge in ihren Mund gleiten zu lassen und dann mit ihrer zu spielen. Nun kam mir aber wieder in den Sinn dass sie betrunken war, und so sehr wollte ich sie nicht ausnutzen. Bei willenlosen Schlampen war es okay, aber sie sollte es auch.. wollen. Ich trennte mich also schweren Herzens von ihren Lippen, woraufhin sie mich kurz fassungslos anstarrte, ich murmelte dann aber: "Lass uns gehen." Evelyn nickte und ohne zu Fragen schnappte ich mir ihre Schlüssel und fuhr zu ihr nach Hause. Dort meinte sie, anscheinend etwas klarer im Hirn; "Die anderen werden wohl schon schlafen, also sei leise." Sollte ich wirklich bei ihr schlafen? Besser für mich, meine Mutter war zuhause, aber bei ihr?! Sie schien meine Gedanken zu lesen, denn sie verdrehte nur die Augen und zog mich in ihr Zimmer. Dort zog sie sich das Kleid aus, woraufhin ich auf ihre makellose Figur starrte. Evelyn schlüpfte unter die Bettdecke und murmelte: "Kommst du jetzt auch ins Bett oder willst du für den Rest deines Lebens da rumstehen?" Ich musste kichern und zog mir mein Shirt über den Kopf und meine schwarzen Supras aus, bevor ich zu ihr unter die Bettdecke schlüpfte und mich an sie kuschelte: "Lass ich mir nicht zweimal sagen, Shawty." Wir lagen und gegenüber und sie verdrehte schmunzelnd die Augen. Ich zuckte mit den Augenbrauen, sie drehte sich um und ich legte den Arm um ihre Taille, um sie näher an mich zu ziehen. Dabei merkte ich erst richtig dass sie nur in Unterwäsche neben mir lag, und ich brummte: "Sei froh dass ich so müde bin dass ich dich jetzt nicht noch durchnehme." Zwar lag es nicht an der Müdigkeit, sondern eher an ihrem wahrscheinlich etwas benebelten Zustand aber das liess ich mir nicht anmerken. Sie seufzte nur und ich schlief dann ein. nächster Morgen Ich wachte durch die Sonnenstrahlen auf, die mir ins Gesicht schienen. Evelyn hatte sich an meine Brust gekuschelt und ich musste automatisch Lächeln. Leider musste ich gehen, obwohl ich sie jetzt nicht zurücklassen wollte. Nicht so. Sie würde denken ich hätte sie nur ausgenutzt, vielleicht würde sie sich gar nicht mehr daran erinnern. Also rüttelte ich sie wach und als sie verschlafen die Augen öffnete murmelte ich: "Evie, ich muss gehen. Schlaf ruhig weiter. Ich schreib dir." Sie nickte müde und rollte sich dann wieder an meiner Brust zusammen. Als würde ich so aufstehen können. Irgendwann hatte ich es geschafft und ging schweren Herzens. Ryan und Chaz warteten..
20.4.14 11:47


8 Let's get loud

Wutentbrannt zog ich mein Handy hervor um nachzusehen, ob er wenigstens etwas geschrieben hatte. Nichts. Ich hätte gar nicht erst herkommen dürfen. Vielleicht beobachtet mich einer von seinen Freunden und erzählt ihm dass ich auf ihn warte, aber nicht mit mir, Justin! Ich schrieb Justin: Wirklich witzig, Bieber... Halb neun, toll. Nun lief ich in den Starbucks, bestellte mir einen Kaffee zum Mitnehmen und setzte mich mit diesem ins Auto. Noch einmal riskierte ich einen Blick aufs Handy, wo ich eine Nachricht von Justin sah. Lesen schadet ja nichts... Evelyn, Sorry, bin grade auf dem Weg! Ich erklär dir alles wenn ich da bin, gib mir fünf Minuten! Machen wir doch gleich ne halbe Stunde draus, kein Problem... Für wie blöd hältst du mich eigentlich?! Ich klappte mein Handy wieder zu, trank den Kaffee aus und überlegte ernsthaft, ob ich jetzt hierbleiben oder wegfahren sollte. Blöde Frage... "Sorry, ich war mit meinen Geschwistern weg und wir sind zu spät heimgekommen!" Justin stand neben meinem Auto, vor der offenen Türe und blickte mich bittend an. Einfach so mir nichts, dir nichts, verzeihen konnte ich ihm nicht, aber wo er doch schon einmal hier war, liess ich ihn einsteigen. Er setzte sich auf den Beifahrersitz: "Alles wieder okay?" Ich funkelte Justin wütend an, wofür ich mich wirklich zusammenreissen musste, denn er sah in seinen tief sitzenden Jeans und dem engen weissen Hemd wirklich scharf aus. "Du kannst von Glück redend ass ich noch da bin, nochmal hergefahren wäre ich bestimmt nicht. Übrigens, woher hast du überhaupt meine Nummer?" Justin grinste, zuckte mit den Schultern und lehnte sich im Sitz zurück. Dann nannte er mir irgendeine Strasse, die ich in mein Navi eingab, um dann stumm vor sich her zu glotzen, und nicht auf meine Frage zu antworten. Wie er mich gerade fertig machte! Wieso kam ich überhaupt mit?! In Rekordzeit schafften wir es zu der genannten Strasse, wo ich sofort wusste wo ich hin musste. Es war anscheinend eine Hausparty, laute Musik dröhnte und entgegen. Ich suchte mir einen Parkplatz, und als ich den Motor ausgeschaltet hatte brummte ich missmutig: "Wir sind da." Justin seufzte, lehnte sich zu mir rüber und verschloss meine Türe. Zwar könnte ich sie einfach wieder öffnen, aber es war wohl ne klare Ansage. Fragend sah ich ihn an, und hoffte nicht dass er wieder mit einer Anmache kam. Das konnte ich gerade so gar nicht gebrauchen. Er meinte: "Es tut mir wirklich leid, Evelyn. Ich wollte dich ehrlich nicht warten lassen und habe ein schlechtes Gewissen. Und bevor du sagen kannst: das solltest du auch, will ich dir sagen dass ich das weiss. Wir unternehmen innerhalb der Familie nunmal nicht sehr oft was zusammen, und ich habe die Zeit aus den Augen verloren." "Wow", rutschte es aus mir raus. Solche Worte hatte ich nicht erwartet, schon gar nicht von ihm. Ich meinte nun leise: "Schon gut, würden meine Eltern plötzlich was mit uns machen ginge es mir bestimmt genauso. Schau zu dass du mich nicht nochmal warten lässt. Wenn es dazu kommt dass ich mich noch ein weiteres Mal mit dir abgebe." Justin nickte, wir stiegen aus und er legte eine Hand an mein Kreuz: "So, lass uns Spass haben." Seine Hand wanderte tiefer, und er versuchte wirklich an meinen Arsch zu fassen! Kannte er mich inzwischen nicht genug um das zu lassen?! Ich nahm seine Hand wieder hoch und meinte: "Ich glaube ich habe oft genug erwähnt..." "...dass du keine solcher Schlampe bist, mit denen ich mich normalerweise abgebe, ja. Aber lass mir den Spass es wenigstens zu versuchen", murmelte Justin leise, bevor er mich ins Haus zog. Es stank nach Schweiss, Zigaretten und Alkohol, und sofort wurde uns je ein Becher mit letzterem angeboten. Ich schluckte das Zeug, was sich als Wodka herausstellte, jedoch lehnte Justin dankend ab. Anscheinend wollte er heute Nacht, oder zumindest noch eine Weile, nüchtern bleiben. Und ich sollte es wohl nicht bleiben...
6.4.14 14:47


7 Messages

Ich starrte auf mein Handy, dass ich zum aufladen hingelassen hatte, auf die Wörter die sich auf dem Bildschrim abzeichneten: Hey, Evelyn. Ich dachte mir ich meld mich nochmal bei dir, heut Abend um 8 beim Parkplatz, ok? Von mir aus gern schon etwas früher Augenverdrehend steckte ich was Handy aus und tippte eine Nachricht ein. Obwohl Justin seinen Namen nicht dahinter geschrieben hatte, wusste ich dass er es war. Trotzdem wollte ich ihm das nicht gönnen. Mir könnten doch viele geschrieben haben.. Justin? Wer denn sonst. Will sich etwa noch jemand mit dir treffen? Bis um acht... Ohne es zu wollen hatte er mich mit dieser Nachricht verletzt. Wieso wollte er sich überhaupt mit mir abgeben? Mich fragte nie irgendjemand nach einem Date, und auch er hatte es nicht getan. Er wollte mir nur mal eine richtige Party zeigen. Nicht früher? Vergiss es, sei froh dass ich überhaupt komme Oh, ich kann mich glücklich schätzen Genau Dann zieh dir was heisses an Was schwebt ihnen denn vor, Sir? Hübsche Unterwäsche :* Na klar, sonst noch was? Wovon träumst du nachts? Von dir ohne Unterwäsche <3 Bist ein Spanner Nur ein Typ mit einer blühenden Fantasie Eher einem blühenden Schlag. Kannst du nicht mal an etwas anderes als Sex denken? Nur weil du keinen hast soll er mir verweigert werden? Nicht unbedingt, sagen wir einfach, er wird dir von mir verweigert Prüdes Miststück Und das ging zu weit. Ich legte mein Handy zur Seite. Es war eine Sache wenn man mich anmachte, eine andere wegen einer Sache beleidigte, die eigentlich der andere falsch machte. Ich schnappte mir ein Buch und versuchte mich darauf zu konzentrieren, was mir irgendwann auch gelang, aber genau dann kam eine neue SMS Tut mir leid. Ich werd's sein lassen.. <3 Automatisch musste ich lächeln, was mir aber eindeutig missfiel. Ich stellte mich vor den Kleiderschrank, da es schon halb sechs war und suchte mir etwas zu Essen heraus. Bevor ich mich duschte ging ich etwas essen und danach zog ich das 'kleine schwarze' an, um darauf meine Haare in Locken über meine Schultern fallen zu lassen und meine Augen mit Mascara, Eyeliner und Kajal zu betonen. Um kurz vor acht nahm ich meine Schlüssel, Handy, Geld und fuhr zu Starbucks, wo ich auf Justin wartete. Und wartete. Und wartete... Doch er kam nicht. War das sein ernst?!
27.3.14 18:48


6 Not enough

Ich lächelte Evelyn breit an und meinte: "Dann fahr mal los." Sie schien verwirrt: "Wieso, wir haben erst Mittag, und eine Party fängt normalerweise erst Abends an, oder etwas nicht?" Wow, schlau. "Wir können ja trotzdem noch was unternehmen, oder nicht?" Ich zuckte mit den Augenbrauen und vor meinem inneren Auge spielte sich eine Reihe von nicht-jugendfreien-Bildern ab, in denen Evelyn und ich je eine grosse Rolle spielten. Evelyn verdrehte genervt die Augen: "Na klar, ich hätte wissen müssen dass sowas kommt." Sie kniff die Lippen nun zu einem schmalen Strich aufeinander und legte ihre Tasche nach hinten, wobei sie sich mühe mir drehte.Ich nutzte diese Chance und legte eine Hand auf ihr Bein, mein Gesicht näherte sich ihrem und ich hauchte gegen ihre Lippen: "Sag nicht dass es dir nicht gefällt." Meine andere Hand legte sich an ihre Taille, so drehte ich sie noch etwas mehr zu mir herüber. Evelyn liess es erstaunlicherweise mit sich geschehen und Biss sich gedankenverloren auf die Unterlippe, anscheinend ratlos, was sie darauf antworten könnte. Mein Blick haftete auf ihren Lippen, die ich jetzt wahnsinnig gerne küssen würde, aber dann wäre der Plan für heute Nacht für die Katz'. Um ehrlich zu sein war ich mir noch unschlüssig darüber, ob ich sie nicht doch abfüllen sollte, aber ob das gut gehen würde? Sie murmelte leise: "Tut es nicht." Als ob ich ihr das glauben könnte. "Eve?", ertönte die Stimmte ihrer nervigen Freundin, irgendwas mit C, und wir fuhren auseinander. Die Freundin starrte und mit einem Grinsen auf den Lippen an und ich murmelte Eve kurz zu, dass wir uns um acht hier treffen würden. Hoffentlich käme sie noch! Ich stieg aus dem Wagen, die Freundin nahm meinen Platz ein und ich kehrte zu Ryan zurück. Draussen sah ich Evelyn und ihre Freundin diskutieren und wild gestikulieren, bevor die beiden davonfuhren. Ryan meinte zu mir: "Habe ich dir von heute Nacht erzählt? Die Chick die ich am Start hatte? Das war Chiara. Vielleicht werd ich sie anrufen... Vielleicht auch nicht, ich will mir schliesslich kein Herumgejammere anhören. Oder", nun schaltete ich ab, denn ich wusste, das würde noch eine ganze Zeit so weitergehen, aber eine Lösung Würde dabei nicht herauskommen. Ich dachte über die Begegnung mit Evelyn nach und schwor mir, ich würde sie noch ins Bett kriegen! Evelyn P.O.V im Auto Dauernd musste ich mir anhören dass Justin gut aussah und dass wir uns fast geküsst hätten, und und und. Ich diskutierte mit Chiara, dass wir uns nicht geküsst hätten, dass er gar nicht so gut aussah, dass er ein Arschloch war und dass ich rein gar nichts für ihn übrig hatte. Irgendwann erzählte sie doch weiter von Ryan und wie toll er war, wobei ich abschalten konnte. 'Wir hätten uns fast geküsst. Aber es hätte nichts bedeutet, er sieht nur gut aus, mehr nicht. Das ist untertrieben, er ist heiss. Aber ich spüre nichts für ihn. Die Party wird reiner Zeitvertreib sein, wenn ich überhaupt hingehe. Natürlich werde ich hingehen! Obwohl, wieso sollte ich? Dann wäre Justin nur noch mehr angestachelt. Genauso angestachelt würde er sein wenn ich nicht käme. Was findet er überhaupt an mir? Hübsch-no, beliebt-nada, blöd-niente, bitchig-nothing. Also was ist es was er von mir will? Ich leiste Gegenwehr, das ist es was er will. Darum muss er sich nicht kümmern, eine Absage unter 100.' Meine Gedanken liessen sich so eine ganze Weile lang fortsetzen, aber wir waren daheim angekommen und ich stellte mein Auto in die Garage. Chiara verabschiedete sich überschwänglich und sah dann an sich runter: "Montag schon was vor?" Sie blickte mich erwartungsvoll an, die Augen weit aufgerissen wie ein kleines Kind, das unbedingt irgendetwas haben will. Ich wusste sofort, es war ihr Shopping-Face. Ich lachte: "Wir gehen gemeinsam Shoppen, ja. Ich stehe um 10 vor deiner Türe." Sie umarmte mich, wir verabschiedeten und und ich trat in unser Haus. Da meine Kreditkarte jeden Monat einen ziemlich hohen Betrag von meinem Vater überwiesen bekam, musste ich mir keine Sorgen um Geld machen. Sie waren nie da, und die Beträge befanden sich im 3-5 Stelligen Bereich. Drinnen kam mir Mrs. Clark entgegen, die Maddie auf dem Arm hatte und jetzt mit ihr zu ihrer Freundin fahren würde. Ich drückte ihr einen Kuss auf den süssen Kopf und steckte meinen Kopf durch die Wohnzimmertüre. Dort sass Josh mit seinen Freunden auf der Couch und spielte Videospiele. Sie begrüssten mich kurz, dann verschwand ich in mein Zimmer, wo ich auf eine Überraschung stiess.
27.3.14 18:44


5 Daughter

Sie erzählte mir noch lange davon bis sie plötzlich erbleichte: "Oh nein, da ist er! Was soll ich machen? Eve, hilf mir ich.." Ich unterbrach sie, drehte mich um und sah in die Richtung in die sie blickte. Dort standen zwei Jungs, einer mit dem Rücken zu mir. Der andere der uns entdeckt hatte, kam auf uns zu und lächelte Chiara an: "Hey, Chiara." Das musste wohl Ryan sein. Die Vermutung wurde bestätigt als Chiara lächelnd meinte: "Ryan, schön dich zu sehen. Was machst du hier?" Ich hätte sie für diese Frage ohrfeigen können, er würde sich etwas zu essen oder zu trinken holen! Ryan schien es als Witz zu nehmen und lachte: "So cool drauf wie heute Nacht, was? Und wer bist du?" Er drehte sich kurz zu mir, schien aber nicht weiter interessiert, da er wieder zu Chiara sah. Ich wollte meinen Namen nennen, als eine bekannte Stimme ertönte: "Das, Ryan, ist Evelyn. Wir haben uns heute Nacht kennen gelernt." Oh oh, Justin. Das hörte sich ja völlig falsch an. Chiara quietschte: "Eve, davon hast du mir nichts erzählt!" Ich verdrehte nur die Augen: "Muss ich dir denn von allem erzählen? Ausserdem gibt es da nichts was du wissen solltest, ich musste zu Maddie zum Krankenhaus." Chiara grinste: "Du hast so eine süsse kleine Schwester! Was ist ihr diesmal passiert?" Ja, sie wurde öfters eingeliefert. Ich seufzte: "Eine Glasschüssel auf den Kopf bekommen." Justin fragte: "Glaubt sie das auch nur oder weiss sie dass Maddie deine Tochter ist?" Ich starrte ihn fassungslos an: "Sie ist meine kleine Schwester!" Justin lachte: "Na klar, Mami." Ich stand auf und schrie enzürnt: "Ich bin nicht so dumm mich mit 14 Schwängern zu lassen, klar! Maddie ist meine Schwester, was ist dein Problem?!" Justin brüllte nun: "Steh doch für deine Tochter ein!" Chiara und Ryan versuchten uns, vergeblich, zu beruhigen und ich meinte: "Wenn es meine Tochter wäre, würde ich das tun, aber sie ist es nunmal nicht." "Wieso sollte sie dich denn bitte Mama nennen, da hast du dir etwas nicht ganz durchdacht!", meinte Justin siegesgewiss. Ich meinte nun, während ich mein Geld für den Kaffee auf den Tisch legte: "Meine Mutter ist nunmal fast nie hier, und da kümmere ich mich um die kleine. Es ist mir auch tausendmal lieber wenn sie die Person Mama nennt, die diese Rolle auch übernimmt, als eine gefühlskalte, egoistische Geschäftsfrau die anscheinend nichts von ihren Kindern wissen will!" Um ehrlich zu sein, so etwas hatte ich noch nie über meine Mutter gesagt, aber ich bereute es nicht. Ich stürmte aus dem Geschäft und stieg in mein Auto, wo ich meine Schlüssel suchte, die sich leider nicht blicken lassen wollten. Kaum hatte ich sie gefunden, klappte plötzlich die Autotür auf und eine Person stieg neben mir ins Auto ein. Es war Justin. Ich fragte: "Was willst du, Justin?" Dieser lächelte leicht: "Tut mir leid. Deine Schwester ist wirklich süss." Ich nickte: "Ja, das ist sie." Justin lehnte sich zurück, schien zu überlegen, und ich war gespannt was jetzt folgen würde, weshalb ich ihn (noch) nicht rauswarf. Justin P.O.V. im Auto Ich überlegte. Mit Anmachsprüchen würde ich nicht weiterkommen, weshalb ich mich für die Softie-Variante entschied: "Es tut mir alles sehr leid. Dass ich dir gestern den Abend versaut habe, dass deine Schwester verletzt wurde und das wegen deiner Mutter. Meine Mutter ist auch nicht oft da, sie muss viel arbeiten, aber das tut sie weil sie uns liebt. Sie will das beste für uns, und so kommen wir knapp über die Runden." Sie lächelte: "Für meine Eltern sind nicht wir, also ich und meine Geschwister, die Kinder, wir bedeuten für sie Arbeit. Ihre Jobs sind die Kinder, das was an erster Stelle steht." Obwohl ich solches Gerede sonst nicht mochte, genoss ich es zu einem Teil hier zu sitzen und mit ihr zu reden. Schnell Verbot ich mir diese Gedanken und strich leicht über ihre Hand: "Das tut mir sehr leid. Unsere Familie kommt nur knapp über die Runden, aber trotzdem halten wir alle zusammen. Meine Mutter wurde früh schwanger mit mir, und hat so ihr ganzes Leben über den Haufen geworfen. Wenn ich Geld verdiene, will sie es nicht annehmen, weil ich es für das Studium oder derartiges aufbewahren soll. Als ob ich meine Familie alleine lassen würde." Nun lächelte sie, sah auf unsere Hände und dann in meine Augen. 'Ob ich sie jetzt wohl küssen könnte?', kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, meinte sie grinsend: "Glaub ja nicht dass du so bei mir landen kannst, klar? Du bist immer noch ein Schwanzgesteuertes Ego." Über ihre Aussage musste ich sogar ein bisschen lachen: "Okay, hab's kapiert. Aber, wie wärs wenn ich dich heute Abend zu einer Party mitnehme. Zu einer richtigen Party." Sie zog eine Augenbraue hoch und ich meinte augenverdrehend: "Keine Angst, ich werde dich nicht abfüllen, versprochen." Und, ganz anders als erwartet, stimmte sie zu...
27.3.14 18:40


4 Sisterlove

Ich wusste was jetzt kommen würde. Ja, sie würde mich mit grossen Augen anschauen, rot werden, aber dann? Sie drehte sich also um und sah mir in die Augen. Jedoch vergrösserten sich ihre nicht, sondern sie raunte nur: "Hatte ich mich nicht klar ausgedrückt, Jussy?" Oooh, wie ich diesen Spitznamen hasste! Damit hatte sie es versaut. Aber ich meinte nur: "Willst du nicht etwas Spass, Eve?" Sie lachte: "Nicht mit dir, danke." Sie nahm meine Hände von ihrem Rücken und ihrem Arsch, der übrigens durchaus sexy war und patschte sie mir an die Brust: "War wirklich vergnügsam mit dir." Evelyn P.O.V Mitternacht Ich zwinkerte Justin noch ein letztes Mal zu und machte mich dann auf den Weg zum Ausgang. Chiara hatte Gesellschaft und ich nahm meine Jacke, winkte dem Türsteher noch kurz zu und ging dann zu meinem Wagen, wo ich leider Gottes eine bekannte Person ausmachen konnte: "Verdammt, Josh, ich hab dir doch gesagt du darfst nicht mitkommen!" Er seufzte: "Tut mir leid, aber Mrs. Clark hat Maddie ins Krankenhaus gebracht, und ich kam hierher um dich abzuholen. Bin auch extra nicht reingekommen." Bei anderen Jungs in seinem Alter hätte ich gesagt, er wäre gar nicht reingekommen, aber leider Gottes sah er älter aus als er war. Ich seufzte: "Was ist mit ihr?" Josh seufzte: "Die kleine hat versucht an eine Schüssel oder so zu kommen. Ihr Kopf blutete." Ich fluchte: "Na toll. Wir sollten gehen, komm." Mein Wagen startete und wir fuhren zu Maddie. Diese kam gerade mit Mrs. Clark aus dem Gebäude und ich sprang aus dem Wagen: "Maddie, Schatz!" Maddie machte sich von unserer Haushälterin los, damit sie auf mich zulaufen konnte und schrie: "Mami!" Da unsere Eltern fast nie da waren, hatte sie mich mit diesem Wort angesprochen, und mir war es lieber als wenn sie unnötige Hoffnungen in unsere Richtige Mutter setzte. Ich umarmte sie und murmelte: "Schatz, was machst du nur für Sachen?!" Ich hörte hinter mir ein Hüsteln und drehte mich um. Mrs. Clark sagte: "Ich werde Josh mit nach Hause nehmen." Ich nickte nur und die beiden verschwanden. Ich hob Maddie hoch und ging mit ihr zu meinem Auto, die irritierten Blicke von fremden Leuten ignorierend, die dachten dass Maddie wohl meine Tochter war und ich demnach eine Schlampe. Bevor ich jedoch in mein Auto steigen konnte, ertönte hinter mir eine allzu bekannte Stimme: "Du hast eine Tochter?" Ich drehte mich um und funkelte Justin an: "Was zum Teufel machst du hier?" Dieser grinste: "Ich hab dich mit dem Typen auf dem Parkplatz gesehen, und wurde neugierig. Dein Freund?" Ich verdrehte die Augen und setzte Maddie in einen Kindersitz, den ich immer für sie dabei hatte: "Nein, mein Bruder. Und Maddie ist meine Schwester." Justin zog eine Augenbraue hoch: "Und das soll ich dir glauben?" Ich zischte: "Glaub es, oder glaub es nicht, ist mir egal. Es ist spät, also lass mich in Ruhe. Hast du nicht noch ein paar Flittchen mit denen du dir die Zeit vertreiben könntest?" Justin lachte: "Wieso schätzt du mich so schlampig ein? Nur weil ich gerne meinen Spass habe?" Ich erwiderte müde: "Nein, nicht deswegen. Sondern weil du deinen Schwanz in jedes weibliche Wesen das dir vor die Augen kommt steckst, und das nicht gerade verbirgst." Justin kam mir näher und raunte: "Genau so ist es, und dich werde ich auch noch bekommen." Bei seinen Worten stellten sich mir die Nackenhaare auf, und ich hatte das Gefühl nicht mehr genug Sauerstoff zu bekommen. Justin liess eine Hand unter mein Top gleiten, und ich, unfähig mich zu bewegen, liess es geschehen. Unterbrochen wurden wir zum Glück von Maddie und ich setzte mich wortlos in den Wagen, fuhr davon. Justin liess ich mit einem Lachen in der kalten Nachtluft zurück. Justin P.O.V Mitternacht Als Evelyn mit ihrer Schwester davongefahren war, konnte ich erst wieder klar denken. Noch nie war ich, Justin Bieber, einem einfachen Mädchen nachgelaufen! Und dass das ihre Schwester war, hatte sie bestimmt erfunden. Sie wollte einfach nicht als Schlampe abgestempelt werden. Wieso sonst sollten die beiden so miteinander umgehen? Ich kehrte doch nach Haus zurück, sehr zum Erstaunen meiner Mutter, die in dieser Nacht nicht mehr mit mir gerechnet hätte, und sank allein in mein Bett. Wie gerne hätte ich jetzt jemanden neben mir. Automatisch drifteten meine Gedanken ab, zu Evelyn, und ich liess es zu... Am nächsten Morgen wachte ich auf und wusste sofort dass etwas anders war. Und zwar lag ich neben niemandem. Seufzend stand ich auf und ging frühstücken, bevor ich meiner Mutter zurief dass ich mich mit Ryan und Chaz treffen würde. Sie dachte es wären Freunde von der Schule, was sie nicht wusste war dass die beiden die Schule abgebrochen hatten und wir alle drei mit Drogen dealten. Es würde sie fertig machen, dabei ist es jetzt schon schwer genug für sie. Seitdem Dad nicht mehr da war, war das Leben um einiges komplizierter geworden.. Evelyn P.O.V Nächster Morgen Gähnen streckte ich mich und stand dann auf. Meinen Morgen verbrachte ich wie immer, Duschen, anziehen, schminken,.., bevor ich zu Starbucks fuhr. Ich traf mich dort mit Chiara und setzte mich an eines der Tischchen. Sie fragte: "Na, wie war der Abend noch?" Ich zuckte nur mit den Schultern: "Okay." Dass ich das Pedell vorzeitig verlassen hatte, verschwieg ich ihr. Sie grinste: "Wieder keine Eroberung? Wenn du nicht immer so fies zu den Typen wärest,.." Ich liess sie gar nicht erst ausreden: "Chiara, bitte. Du weisst was ich davon halte. Wie war deine Nacht noch?" Ein perfekter Wechsel, ihre Augen fingen an zu leuchten und sie sah sich unauffällig um: "Oh, du glaubst gar nicht wie toll sie war! Ryan ist so süss, und ich hab ihm meine Nummer gegeben." Sie erzählte mir noch lange davon bis sie plötzlich erbleichte:
24.3.14 20:45


Der grosse Tag

Ich zog mein Kleid an, meine Frisur war ein monströser, lockerer Dutt, ich hatte meine Haare gelockt, und meine Mutter hatte mir verschiedene Accessoires hineingetan. Mandy und Rory machten mein Make-up. Es war nicht kräftig, sondern natürlich gehalten. Sie machten mir dezente Smokey Eyes, meine Lippen wurden leicht rosa gefärbt, und mein Gesicht war matt, makellos. Als ich mich im Spiegel ansah erkannte ich mich fast nicht wieder. Ich sah so schön aus wie noch nie! Meine Mutter weinte schonwieder, und ich nahm sie ein letztes Mal in den Arm. Mandy machte ihr Make-up nocheinmal neu, und dann ging Mom. Die Gäste warteten in der wunderschönen Kapelle auf mich, ebenso wie Zayn. Bald ging es los. Bald. --Zayn POV-- Ich wartete mit den anderen in der Kirche. Cat's Mutter kam völlig verheult in die Kirche und setzte sich auf ihren Platz. Die Musik fing an zu spielen, und alle Augen richteten sich auf Cat, die Braut. Meine Braut. Sie sah wunderschön aus. Ihre Augen funkelten, sie wirkte glücklich, lächelte mir entgegen, ihre Haare glänzten, ihre Hüften schwangen, ihr Kleid wallte sich um sie. Bevor ich mich versah legte ihr Vater mir ihre Hand in meine, und ich lächelte ihm entgegen. Dann traten Cat und ich dem Pfarrer entgegen. Schon fragte er mich ob ich sie heiraten wollte. Sonst wäre ich nicht hier, oder?! "ja, ich will." Und als der Pfarrer sie fragte, blieb mein Herz vor Erwartung stehen, und schlug weiter als ich sie hörte: "Ja, ich will." Er erklärte uns zu Mann und Frau und ich durfte sie küssen. Als er das gesagt hatte senkte ich meine Lippen auf ihre und küsste sie. Zärtlich, voller Gefühl, und spürte wie wohl sie sich in meinen Armen fühlte. Sie war meins, wir würden für ewig zusammen bleiben, da war ich mir sicher. Und sie war es sich auch.
24.3.14 20:41


Vorbereitungen

--Cat POV-- Ich traf mich mit Rory und Mandy im Starbucks. Der Typ sprach mich an: "Cat, bist du sicher da.." Ich liess ihn nicht ausreden sondern zeigte ihm den Ring: "Ich bin mir verdammt sicher. Das übliche Bitte." Er starrte ausdruckslos auf den Ring, nickte dann und gab mir meine Bestellung. Ich setzte mich an einen Tisch und wartete auf die beiden. Sie umarmten mich als sie kamen und Mandy jammerte: "Oh, wir hatten so wenig Zeit für einander, das soll sich ändern!" Mir wurde bewusst dass wir wirklich wenig zusammen gemacht hatten, und nickte: "Ja! Fangen wir damit an dass ich euch was erzählen muss!" Rory grinste: "Du bist schwanger?" Verwirrt blickte ich sie an: "Nein, wie kommst du darauf?" Sie zuckte mit den Schultern: "Was soll es denn sonst sein?" Ich zuckte mit den Schultern, lächelte geheimnisvoll und fing an: "Ich weiss nicht.vielleicht.", auf einmal kreischte ich: "Das hier?" Ich legte meine Hand mit dem Ring auf den Tisch. Rory kreischte los, Mandy auch nachdem sie begriffsstutzig wie sie war auf den Ring gestarrt hatte und wir sprangen auf um, typisch Mädchen, im Kreis auf und ab zu hüpfen. Mandy fragte natürlich gleich nach Details, und ich erzählte ihnen alles. Rory fragte: "Wann ist die Hochzeit?" Ich zuckte mit den Schultern: "Noch vor Neujahr. Vielleicht im Dezember. Genau wissen wir es noch nicht." Mandy flüsterte geschockt: "Du heiratest! Hat das sicher nichts damit zu tun dass du.." Ich schüttelte den Kopf: "Nein, Mandy, hat nichts damit zu tun dass ich schwanger sein könnte. Wir lieben uns einfach." Sie nickte und sie meinte jetzt: "Wo werdet ihr heiraten?" "Ich weiss es nicht. Das überlegen wir uns noch." Sie durchlöcherten mich weiter mit Fragen, und fingen an alles wichtige aufzuschreiben. Seufzend liess ich es über mich ergehen, freute mich aber so. Ich heiratete Zayn! Ich konnte ihn bald meinen Mann nennen! *zwei Wochen später* Ich sass mit Zayn, meiner Mutter, meinem Vater, Zayns Eltern, Rory, Mandy, den Jungs und meinen Brüdern in der Villa am Esstisch. Wir beratschlagten gerade alle zusammen über den Ort. Irgendwann fanden wir den perfekten Ort, das Datum wurde schon angesetzt und Zayns Mutter ging mit meiner Mutter den Ort buchen. Wir anderen redeten derweil über alles andere, beschlossen ein Buffet zu machen, Zayn und ich würden unsere Flitterwochen in Neuseeland verbringen. Mandy, Rory, meine Mutter und ich würden bald Kleider besorgen, der Kuchen würde weiss sein, mit einem Blumen-Blätter-Muster. Zayn lächelte mich dauernd an, und auch ich konnte nicht anders als fröhlich zu sein. Immer wieder fasste ich nach seiner Hand, kuschelte mich an ihn, küsste ihn, suchte seinen Blick, lächelte breit wenn er es machte. Er machte mich einfach glücklich. Bald war ich im Brautmodengeschäft, bei Marcus. Ich hielt mein Versprechen zu ihm zu kommen, und es lohnte sich. Da war mein Kleid. http://img.efox-shop.com/3rd_gather/s/466/100083.jpg Ich besorgte mir einfache weisse Schuhe, mit normalem Absatz, für mich, um wenigstens etwas mit Zayns Grösse mithalten zu können. Rory und Mandy waren meine Brautjungfern, und sie bekamen beide dunkelviolette Kleider. Mandy liess es sich nicht nehmen sie auszusuchen, und ich war total zufrieden mit ihrer Entscheidung! Überhaupt war ich komischerweise mit allem einverstanden. Ich liebte Zayn, und würde ihn einfach heiraten, komme es was wolle!
23.3.14 12:47


Liebe

--Zayn POV-- Endlich war sie wieder da! Cat war schon eingeschlafen, aber ich blieb noch wach und hielt sie im Arm, dachte über alles nach. Ich liebte sie so sehr. Irgendwann hatte ich erfahren, dass sie im September Geburtstag hat. Jetzt ist Oktober, habe ich den wirklich verpasst? Oder war das jemand anderes? Egal. Ich verstärkte meinen Griff um ihre Taille und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen. Als Gute Nacht Kuss, sozusagen. Ich hatte nicht erwartet dass Cat ihn erwiderte, aber sie tat es. Innert kürzester Zeit waren wir wieder in einem Kuss versunken. Ich murmelte: "Hab ich dich aufgeweckt, Shawty?" Sie lächelte: "Nein, ich hab nur vor mich hin gedöst." "Wann hast du eigentlich Geburtstag?" "30. September. Wieso?" "Das ist ja gerade vorbei!" "Ja, ich war in NY, hatte keine Lust zu feiern. Rory und Mandy haben angerufen, und meine Eltern und Max." "Deine anderen Brüder nicht?" "Nein. Sie wissen es wahrscheinlich nicht mehr. Wieso fragst du?" "Ich fragte mich nur wann es ist." Und jetzt überlegte ich mir, was ich machen könnte. Das sagte ich ihr aber nicht, sondern drückte ihr einen Kuss auf die Stirn: "Gute Nacht, Babe." Sie erwiderte ein Gute Nacht und ich bemerkte wie sie wieder einschlief. Ich kuschelte mich an sie, und schlief ebenfalls ein. Mit dem perfekten Gedanken als Geburtstagsgeschenk. Ich würde meine Traumfrau nie wieder gehen lassen! Am nächsten Morgen weckte sie mich mit einem Kuss, und als sie sich von mir herunterrollte, rollte ich einfach mit und lag so über ihr. Sie lachte und meinte: "Zayn, beweg deinen Hintern von mir runter. Ich will duschen!" Ich lachte: "Oh, soll ich mitkommen?" Sie grinste: "Würde mich freuen." Sie schubste mich von sich und ging ins Bad. Ich folgte ihr, denn so etwas schlug ich nicht ab, und gesellte mich mit ihr unter das heisse Wasser. Ich glaube so lange hatte ich noch nie zum Duschen gebraucht. Lag wohl daran dass das nicht unsere eigentliche Beschäftigung war... Am Frühstückstisch wartete ich auf sie, da sie sich die Haare noch föhnte! und machte schon mal einen Kaffee. Als sie kam sass ich am Tisch und trank Kaffee, an dem ich mich fast verschluckte als plötzlich ihre sexy Morgenstimme in meinem Ohr ertönte: "Danke fürs Frühstück, Babe." Als sie mich husten sah musste sie nur grinsen und trank ebenfalls den Kaffee. Wir gingen Hand in Hand zum Taxi, als ich meinte: "Fahr du schonmal vor, ich muss noch was erledigen." "Was denn?" Ich zuckte mit den Augenbrauen: "Du wirst es als erste erfahren, keine Sorge." Damit liess ich sie stehen, was mir unglaublich schwerfiel, als ich sie mit ihrer schwarzen Hose, den Nieten-Pumps, dem weissen Shirt und der Lederjacke so dastehen sah. Aber ich musste das jetzt machen. Ich war mir sicher. --Cat POV-- Ich würde es also als erstes erfahren, soso. Ich fuhr zu den Jungs, wo mich die Jungs freundlich begrüssten und Harry eine seiner Bemerkungen fallen liess. Ich schlug ihm gegen seinen Hinterkopf, worauf wir in eine Rangelei verfielen, die ich aber bald gewann. Niall hatte Essen geholt, und wir fingen ohne Zayn an. Die Jungs schienen auch nicht zu wissen was er vorhatte, und langsam machte ich mir Sorgen, weil er so lange brauchte. Gerade als ich anfing echt zu überlegen was er machte, kam er mit einem fetten Grinsen in die Villa. Die Jungs durchlöcherten ihn mit Fragen, aber er blieb stumm. Irgendwann meinte er: "Cat, kommst du mit? Wir machen einen Spaziergang." Ich nickte nur. Was hatte er wohl vor? Wir besuchten den Park wo ich in den Teich gefallen war, und auf dem Steg hielten wir. Ich wich etwas vor dem Ende zurück, und drückte mich an Zayn, einfach weil ich nicht wieder reinfliegen wollte. Er lächelte geheimnisvoll und hielt mich im Arm, als er begann: "Weisst du dass du unglaublich bist? Du bist wunderschön, auch von innen, und scheust dich nicht davor mal deine Meinung zu sagen. Du fühlst dich in meiner Welt wohl, du betrachtest mich als normalen Menschen, du liebst mich wegen mir. Ich stand schon einmal vor dem Traualtar, weisst du, aber sie war nicht die richtige. Ich wusste es, aber wollte es mir nicht eingestehen. Du.. Du bist die richtige, das spüre ich. Ich liebe dich, und will mein Leben mit dir verbringen." Er stellte sich jetzt direkt vor mich, und sank auf den Boden. War es das wonach es aussah? Er blickte mit einem Funkeln in den Augen zu mir auf, zog ein Döschen aus der Jacke: "Cat, ich bin froh dich gefunden zu haben, und möchte dich niemals wieder gehen lassen. Willst du meine Frau werden?" Geschockt stand ich da. Natürlich wollte ich! Er blickte mich abwartend an, ich merkte dass seine Nerven aufs äusserste Gespannt waren. Ich umarmte ihn und hauchte: "Natürlich! Verdammt, ich will dich selbstverständlich heiraten!" Er stiess einen siegessicheren Schrei aus und wirbelte mich im Kreis herum, bevor er mich absetzte und mir den Ring an den Finger steckte. Er murmelte: "Du machst mich gerade zum glücklichsten Mann der Welt, Babe!" Mir liefen die Freudentränen über das Gesicht und ich wisperte: "Und du mich zur glücklichsten Frau auf Erden!" Wieder umarmte ich ihn, und wir genossen die Zeit, bis wir wieder in die Villa zurückkehrten. --Zayn POV-- Ich könnte Freudentänze machen, dauernd spielte ich mit Cat's Hand, nahm sie wieder in den Arm, küsste sie, nahm wieder ihre Hand,... Die Jungs merkten dass meine Laune anders war, und Liam fragte argwöhnisch: "Zayn, bist du auf Drogen?" Ich lachte nur und schüttelte den Kopf. Cat kuschelte sich nur zufrieden an meine Brust und ich legte den Arm um sie. Liam seufzte: "Leute, irgendwas ist doch los!" Cat kicherte und ich raunte ihr so leise ins Ohr, dass nur sie es verstand: "Du oder ich?" Sie meinte: "Du darfst." Ich grinste: "Es gibt Neuigkeiten, Leute!" Sofort waren alle um uns herum versammelt, aber bevor ich was sagen konnte schnappte sich Niall Cat's Hand und hielt sie vor sich: "Hat sie den von dir?" Cat lachte nur: "Nein, Niall, natürlich von Harry!" Niall grinste mich breit an: "Ihr heiratet?!" Ich nickte glücklich, und die Jungs freuten sich sichtlich für uns. Niemand sagte mehr was, und ich war froh darum meine Verlobte im Arm zu halten. Meine Verlobte, wie schön sich das anhörte.
23.3.14 12:46


Wiedersehen

--Cat POV-- Ich legte wieder auf und sank in mein Bett zurück. Kurz darauf war ich auch schon eingeschlafen. Die Tage vergingen schnell in New York, wir machten noch ein paar Aufnahmen im Studio, und wir amüsierten uns gut. Ich merkte wie sehr ich Zayn vermisste, und hibbelte dauernd herum, als wir im Taxi zum Flughafen sassen. Joel gab unsere Sachen auf, ich holte uns zwei Becher Kaffee, und bald wurde unser Flug aufgerufen. Ich verschlief den Flug wieder einmal, und Joel weckte mich als wir ankamen. Zayn würde mich mit den restlichen Jungs am Flughafen abholen, und als ich mein Gepäck hatte, versuchte ich ihn unruhig in der Menge zu erspähen. Joel schlug vor zum Ausgang zu gehen, da er vielleicht dort warten würde, aber ich bemerkte eine grosse Menschentraube, vor allem aus Mädchen, die sich um etwas drängten. Ich vermutete die Jungs dort, drückte Joel das Gepäck in die Hand und bahnte mir einen Weg durch die Mädchen. Ich hörte Zayn sagen: "Tut mir leid, wir müssen weiter." Darauf ertönte enttäuschtes Kreischen. Louis sah mich als erstes: "Zayn, willst du dieses Mädchen hier nicht begrüssen?" Zyan hatte mir den Rücken zugedreht: "Nein, siehst du Cat hier irgendwo?" Ich kicherte und flötete mit hoher Stimme: "Zaayyn, umarme mich doch mal." Er ignorierte mich, was wahrscheinlich daran lag dass ich meine Stimme zu sehr verstellt hatte, und sah weiter in der Menge herum: "Leute, ich seh Joel. Da muss sie sein!" Die anderen grinsten mich breit an, und Louis umarmte mich: "Er ist schon etwas begriffsstutzig, nicht?" Ich lachte leise, hob meinen Finger an die Lippen und pirschte mich an Zayn ran, um mir einem spitzen Schrei auf seinen Rücken zu springen: "Zaayyn!" Er fluchte als er umfiel: "Verdammt, kannst du nicht aufpassen!" Ich lächelte, drückte ihm einen Kuss auf die Backe, Liam sah auf uns runter: "Begrüsst man so seine Freundin?" Zayn schlug sich an den Kopf: "Oh, Cat, sorry. Ich da.." Ich murmelte: "Du solltest dir angewöhnen nicht so viel zu reden." Dann drückte ich meine Lippen auf seine. Natürlich erwiderte er den Kuss. "Mann, Leute! Bleibt das jugendfrei?" Es war Liam der uns packte und zu Joel beförderte, und danach gingen wir alle nach draussen. Wir mussten uns einen Weg durch die Menge bahnen, und ich lief einfach den Jungs hinterher. Ein Mädchen tippte mich an, und ich sah sie fragend an. Darauf sagte sie: "Ihr seid ein tolles Paar. Hör nicht auf das was die anderen Mädchen über euch sagen. Kann ich ein Autogramm haben?" Ich konnte nicht anders als erstaunt zu Fragen: "Von mir?" Sie nickte scheu, und ich nahm den Zettel und das Foto, wo Zayn und ich zusammen abgebildet waren, entgegen, um da meinen Namen drauf zu kritzeln: "Bitte." Sie kreischte auf und fiel mir um den Hals, schrie mir ins Ohr: "Daaanke! Viel Glück euch beiden!" Durch sie wurden die anderen Mädchen auf mich aufmerksam, und so liess plötzlich ein ganzer Haufen von ihnen von den Jungs ab, und attackierte mich mit Bitten um Autogramme und so weiter. Verwirrt wo all die Mädchen jetzt hin waren, drehten sich die Jungs zu uns um, und betrachteten die Szene etwas skeptisch. Ich sah Louis und Liam flüstern, Harry und Zayn ebenfalls, und Niall kam zu mir herüber: "Na, gefällt dir das?" Bevor ich etwas sagen konnte meinte er zu den Mädchen: "Wir müssen jetzt leider gehen. Aber ihr könnt sie später ja mal begrüssen." Und damit zog er mich zur Limousine um mit den anderen Jungs und Joel einzusteigen. Joel wurde heim gebracht, bald stand die Limousine auch vor meiner Tür, und Zayn beschloss noch mit zu kommen. Er nahm mein Gepäck, ich verabschiedete mich von den Jungs, und wir gingen gemeinsam in meine Wohnung. Er liess das Gepäck auf den Boden fallen, ich schloss die Tür, und schon hatte er mich in seine starken Arme gezogen. Ich küsste ihn zärtlich, hatte ihn so vermisst! Ob er mich auch so sehr vermisst hatte wie ich ihn? Es waren doch nur ein paar Tage gewesen! Zayn drängte mich gegen die Wand, und ich fuhr unter sein Shirt. Ich merkte dass er zitterte, berührte jeden Zentimeter seiner Haut. Er presste sich noch mehr gegen mich, wenn das überhaupt noch ging, und ich hauchte: "Ich habe dich so vermisst." Er erwiderte mit rauer Stimme: "Ich dich auch, Babe. Und wie." Er küsste mich wieder, leidenschaftlicher als vorhin, und ich meinte: "Bring mich zum Bett." Ich sah ihn grinsen, aber er packte nur meine Schenkel, ich schlang die Beine um ihn, und kurz darauf waren wir im Schlafzimmer und die Tür fiel zu. Eindeutiges Signal.
23.3.14 12:46


Vorbildlich

--Cat POV-- Zayns Telefon klingelte, das durfte doch nicht wahr sein! Genervt löste er sich von mir, schnappte sich sein Telefon und fragte barsch: "Ja!?" Ich konnte nicht hören was da gesagt wurde, hörte nur Zayn sprechen. "Ja, bis gleich." Oh nein.. Seufzend räumte ich die Tassen jetzt ganz weg, bald umarmte er mich von hinten und flüsterte in mein Ohr: "Tu mir leid, Shawty. Ich muss zu einem Bandmeeting." Ich nickte: "Schon okay. Geh ruhig." Er küsste meinen Nacken: "Nicht okay. Tut mir wirklich leid." "Wir können ja weitermachen wenn du wieder da bist", grinste ich ihn an. Er lächelte, küsste mich noch kurz und zog sich dann an. Bald darauf war er schon aus der Tür raus. Von dem Fotoshooting hatte ich ihm noch nichts erzählt, wie mir gerade einfiel. Egal. Ich beschloss meine Tasche zu packen, da ich für das Shooting ja nach Amerika musste. Joel und ich würden nur ein paar Tage dort bleiben, weshalb ich 2 lange Jeans, 2 Hotpants, ein paar Shirts, ein Kleid und Highheels mitnahm. Meine Chucks fanden auch noch Platz in der Reisetasche, ebenso meine Toilettenartikel und ein Bikini. Man konnte ja nie wissen. Ich tat meinen Laptop in meine grosse Handtasche, ebenso einige Ladegeräte, Stift, Block, Portemonnaie, usw. "Du gehst nach New York?" Ich meinte: "Ja, Zayn. Ich hab ein Fotoshooting." "Wieso erfahr ich davon erst jetzt?" "Ich hab einfach vergessen es dir zu sagen!" "Wann bist du zurück?" "Dienstag." "Dann seh ich dich ja 5 Tage nicht!" "Tut mir leid, Schatz." Ich hörte Zayn seufzen: "Wo bist du jetzt?" "Mit Joel im Auto, auf dem Weg zum Flughafen." "Wir treffen uns am CheckIn. Lieb dich, Shawty." Und schon hatte er aufgelegt. Ob er mich noch erwischen würde? Gestern hatte er keine Zeit mehr für mich gehabt, und heute musste ich schon gehen. Und natürlich hatte ich es wieder bis zum letzten Augenblick herausgezögert, es ihm zu sagen. Scheisse gelaufen. Am Flughafen gaben Joel und ich unser Gepäck auf, und ich sah mich nach Zayn um. Wo war er? Beim CheckIn sah ich ihn auch nirgends, und seufzend musste ich mir wohl eingestehen, dass er es nicht geschafft hatte. Mir wurde schwarz vor Augen.. --Zayn POV-- Ich hatte sie entdeckt und hielt Cat meine Hände vor die Augen, sodass sie nichts mehr sah. Ich raunte ihr ins Ohr: "Du kleines Biest, was fällt dir eigentlich ein mir im letzten Moment bescheid zu sagen?" Sie kicherte, drehte sich zu mir um: "Tut mir leid. Ich werd dich vermissen!" Ihre wunderschönen Augen blickten traurig in meine, und es zerquetschte mir das Herz, sie so zu sehen. Das Herz war schliesslich ein Muskel, und konnte nicht brechen. Ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie. Sie zog mich näher an sich, und ich drückte sie fest: "Du schläfst aber schon getrennt von Joel, oder?" Verwirrt meinte sie: "Er ist fast doppelt so alt wie ich!" Joel hustete gekünstelt hinter uns: "Ich bin fünfundzwanzig." Wow, beruhigte mich ja sehr. Hilflos musste ich dabei zusehen wie sie sich in die Wartehalle begab, und konnte nichts dagegen tun, dass sie mit diesem fremden Mann tausende Kilometer weit weg flog. Zwar wusste ich, dass ich ihr vertrauen konnte, aber trotzdem merkte ich wie sich die Eifersucht breit machte. Wie gerne würde ich doch mit ihr mitfliegen! --Joel POV-- Ich wusste dass Zayn mit Cat Glück hatte. Keine Frage, sie war eine attraktive und selbstbewusste junge Frau, aber ebenfalls arbeitete sie für mich. Oder ich für sie, wie man es nahm. Und ich würde keinem Mann die Freundin ausspannen, also hatte er keinen Grund eifersüchtig zu werden. Der Flug war lang, aber Cat, ebenso wie ich, verschlief den grössten Teil, und bald schon kamen wir einigermassen ausgeruht in NY an. Wir brachten das Gepäck in das luxuriöse Hotel, und beschlossen uns noch etwas die Stadt anzusehen. Wir hatten viel Spass als wir uns Manhattan ansahen. Wir kamen am Central Park an, kauften uns ein Eis und spazierten ein wenig in der Gegend herum. Eine alte Frau mit einem Dackel kam uns entgegen und murmelte im Vorbeigehen: "So ein süsses Paar." Ich merkte wie Cat neben mir rot wurde und ich grinste: "Kein Grund rot zu werden, wir wissen es ja besser." Sie nickte: "Ja, das tun wir. Zayn hat keinen Grund eifersüchtig zu sein, oder?" Ich schüttelte den Kopf: "Ich würde niemandem die Freundin ausspannen, also nein. Auch wenn es am Flughafen den Eindruck machte, dass er es nicht gerne sah dass du mit mir hierher fliegst." Sie lachte: "Ja, den Eindruck hatte ich auch." Wir redeten noch eine ganze Weile, bis wir aus dem Park raus waren, und etwas bei einer Imbissbude assen. Danach wurden wir doch müde, und kehrten ins Hotel zurück, wo ich ihr eine gute Nacht wünschte und wir in unseren jeweiligen Zimmern verschwanden. Ganz vorbildlich. Am nächsten Morgen wurde ich durch meinem Wecker geweckt. Okay, logisch dass der mich weckte. Jedenfalls machte ich mich fertig und holte mir im Speisesaal etwas zu essen. Das Buffet war riesig, und ich lud mir jede Menge Zeug auf meinen Teller. Cat war schon da und wartete an einem Tisch auf mich. Wir unterhielten uns während wir assen, und dann wurde es bald Zeit zum Treffpunkt zu gehen. Die Fotos sollten natürlich aussehen, und so würden wir in den Central Park gehen. Mal sehen wie die Fotos werden würden. --Zayn POV-- "Ich will aber nicht!" murrte ich. Liam versuchte mich schon seit einer Viertelstunde aus dem Bett zu bekommen. Dieser seufzte: "Ich versteh dich, dass du Cat vermisst, aber du bist berühmt, sie hat nicht Schluss gemacht, also sei fröhlich!" "Was wenn doch was passiert? Wenn sie jemanden anderes kennen lernt? Wenn sie jemanden findet der berühmter ist als ich?" "Zayn, hör auf! Das ist armselig. Die kleine liebt dich!" "Aber.." "Mann, hör auf! Cat wird keinen anderen finden, weil ihr das perfekte Paar seid! Amüsier dich, und freu dich wenn sie wieder da ist." Stöhnend stand ich auf: "Und was soll ich machen?" Liam lachte: "Mach dich fertig. Wir gehen mit den Jungs was essen, und dann holen wir uns ein paar Videospiele." Ich stimmte zu und bald darauf gingen wir essen. Was Cat wohl gerade machte? Die in meinen Gedanken gestellte Frage wurde durch Niall beantwortet: "Jo, Zayn. Wusste gar nicht dass Cat das Fotoshooting mit Justin hat. Die Bilder sehen cool aus!" Ich riss ihm das Handy aus der Hand, auf dem sein Blick geruht hatte, und sah in das Breite Lächeln von Cat, die auf einer Picknickdecke im Central Park sass. Es war Justins Twitter account, und ich sah mir alle Bilder an. Auf einem sassen sie da und lachten, wo anders liefen sie Hand in Hand über das Feld, und einmal küssten sie sich. War das nur für das Shooting oder echt? Geschockt blickte ich auf den Bildschirm. Niall meinte: "Du weisst dass das nur gestellt ist, oder?" Ich nickte und meinte wenig überzeugend: "Klar." Niall seufzte: "Zayn, ruf sie halt an wenn du dir Sorgen machst!" Sofort nickte ich, wählte Cat's Nummer und wartete bis sie abhob. Endlich hörte ich sie genervt zischen: "Zayn, hättest du nicht wann anders anrufen können?!" Hatte ich sie etwa bei etwas gestört? Hatte ich sie dabei gestört, wie sie mich betrog?! Dann sagte sie: "Zayn, ich betrüge dich nicht, wie kommst du darauf? Es ist nur mitten in der Nacht!" Das hatte ich laut gesagt?! "Oh, sorry! Ich hab die Zeitverschiebung total vergessen!" "Schon okay." "Ich liebe dich." "Ich liebe dich auch." "Es läuft nichts zwischen dir und Bieber?" "Wie kommst du darauf?" "Es gibt ein bestimmtes Bild." "Vom Foto-Shooting?" "Ich weiss nicht." "Das Kuss-Bild? Ja, das gehört dazu. Das ist Publicity, Baby." Ich musste lachen: "Tut mir leid, Babe, ich liebe dich." "Ich dich auch", die Worte die ich liebte, wenn sie aus Cat's Mund stammten.
23.3.14 12:45


Störung

Am nächsten Morgen wurde ich durch die Türklingel geweckt. Schnell zog ich Boxershorts und Jean an, und ging dann zur Tür. Cat war noch nicht wach. Vor der Türe stand Ruben, der mich grinsend ansah, und mich musterte. Oh ja, er war ja schwul. Er meinte: "Ich rate jetzt einfach mal dass Kitty auch hier ist?" Ich nickte: "Komm doch rein. Sie schläft noch." "Hattet eine lange Nacht?", lachte Ruben. Ich schmunzelte: "Wir haben schon etwas früher angefangen. Was führt dich her?" "Ich wollte Kitty nochmal fragen ob sie sicher nicht in unserer Gruppe mittanzt. Der Wettbewerb ist schon in einer Woche." Ich musste grinsen: "Du kannst ja schonmal Kaffee machen, ich wecke derweil Cat." Er nickte: "Na gut, aber schau zu dass du deine Klamotten anlässt." Ich verschwand durch die Schlafzimmertür: "Versprechen kann ich nichts", dann sah ich zu Cat, die ihr Gesicht in den Laken vergraben hatte. Lächelnd kroch ich zu ihr und fuhr ihr über den Rücken: "Morgen Kitty." Sie murrte: "Du kannst gleich wieder abhauen, wenn du mich Kitty nennst." Ich lachte, schlang die Arme unter der Bettdecke um ihre Taille: "Ich bleibe lieber. Ruben ist hier, und will dich ein letztes Mal zum Wettbewerb umstimmen." Cat stöhnte: "Schaff ihn weg!" "Cat, steh auf. Es gibt Kaffee." "Na gut.", sie setzte sich auf und ich starrte ihr gedankenverloren auf ihre makellosen Brüste. Sie meinte: "Gefällt dir was du siehst?" Ich riss mich von dem Anblick los, lehnte mich zu ihr und küsste sie: "Oh, Baby, und wie. Wenn wir allein wären würdest du jetzt nicht so leicht davonkommen." Sie kicherte: "Dann zieh ich mich mal an." "Sicher?", fragte ich, während ich sie in die Kissen zurückschubste und meine Hände über ihren Körper fahren liess. Aus der Küche hörte ich Ruben brüllen: "Mann, sie hat recht, lass sie sich anziehen! Wenn du willst kann ich mich zu dir gesellen!", fügte er dann noch hinzu. Ich musste grinsen, und Cat küsste mich: "Vergiss es, Ruben. er gehört mir!" Ich pikste ihr in die Seite: "Oh, jetzt werden wir aber besitzergreifend." Sie zuckte ihre Schultern, küsste mich ein letztes Mal und ging sich dann anziehen. Ich gesellte mich zu Ruben in die Küche. Wir tranken Kaffee, bis Cat zu uns in die Küche kam, und sich ebenfalls einen Kaffee nahm. Ruben quengelte: "Kitty bitte. Ein Tänzer IST ausgefallen, und das schaffe ich nicht mit nur 7 Tänzern!" Cat verdrehte die Augen: "Von mir aus." Ruben: "Cat, bitte! i.. Du hast ja gesagt?" Cat: "Wenn du nicht so viel Schmalz in den Ohren hättest, hättest du mich sofort verstanden." Ruben lachte, umarmte sie jetzt: "Du bist die beste, Kitty!" Cat murrte: "Du sollst aber mit diesem dämlichen Spitznamen aufhören!" Er nickte: "Schon gut, Catherine." Ich musste lachen als er ihren Namen aussprach, Cat sah mich nur drohend an. Ich beschränkte mich auf ein Grinsen, und Ruben meinte jetzt: "So, dann ruf ich dich an, wann wir proben können! Bist die beste!" Und schon war er weg. Ich grinste Cat an, und sie zuckte, ebenfalls grinsend, mit den Augenbrauen. "Was?", ich wusste nicht warum sie das machte. Sie zuckte mit den Schultern, nahm mir meine jetzt leere Kaffeetasse aus der Hand und stellte sie mit ihrer auf den Tisch, legte dann die Arme um meinen Nacken und küsste mich. Schmunzelnd erwiderte ich den Kuss, der schon bald heftiger und leidenschaftlicher wurde, und in einer wilden Knutscherei ausartete. Ich neckte sie: "Da kann wohl jemand nicht genug von mir bekommen, oder wie ist das?" Sie grinste: "Es ist ungefähr so wie du es gesagt hast." Dann verwickelte sie mich wieder in einen Kuss. Ich drückte sie gegen die Wand, hauchte Küsse gegen ihrem Hals und begann an einer Stelle zuerst sanft, dann fester zu saugen. Sie stöhnte, legte den Kopf zur Seite und schloss die Augen. Bald war ein Knutschfleck entstanden und mit rauer Stimme raunte ich in ihr Ohr: "Jetzt gehörst du mir." Sie verwandte meine Worte von vorhin und sagte sie so spöttisch, dass ich breit grinsen musste: "Oh, jetzt werden wir aber besitzergreifend." Grinsend meinte ich: "Kann schon sein." Dann presste ich sie fester gegen die Wand, küsste sie wieder und schon die Hände unter ihr Top. Ihre Haut war von einer Gänsehaut überzogen, und dort wo ich sie berührte verstärkte sie sich nur noch mehr. Ihr Körper wölbet sich mir entgegen, doch dann wurden wir von einem nervigen Telefonklingeln gestört. Es war mein Telefon...
23.3.14 12:45


Wiedergutmachung

--Cat PoV-- Am nächsten Tag sass ich gegenüber von Joel. Das Fotoshooting hatte ich noch vor mir, und wir besprachen gerade noch alle Einzelheiten. Ich versuchte mich wirklich darauf zu konzentrieren, aber andauernd schweiften meine Gedanken zu Zayn ab. Was er wohl gerade machte? Wo war er? Ging es ihm gut? Dachte er vielleicht auch an mich? Oder hatte er doch ein hübsches Mädchen entdeckt? Nein. Er liebt mich! Und wieder rief mich Joel in die Wirklichkeit zurück, indem er sagte: "So Cat, dann musst du übermorgen vor deiner Türe stehen, ich hole dich dann ab." Ich nickte zustimmend: "Super, danke." Ich konnte schon wieder gehen und schlenderte ein wenig in London herum. Mein Weg führte mich zu meinem 'Tanzplatz', jedoch war ich diesmal nur hier um zuzuschauen. Marcus war mir seiner Gruppe wieder hier, und als er mit dem Hut herumging, warf auch ich etwas hinein. Er grinste mich an: "Cat, ich hätte dich fast nicht erkannt in dem Outfit!" Heute hatte ich eine etwas zerfetzte, helle Jeans, ein weisses Print-Shirt, meine Lederjacke und meine Jeffrey Campbell Highheels angezogen. Ich lächelte: "Ja, ich bin heut mal nicht zum Tanzen hier." Er nickte: "Auch mal schön." Er drückte den Hut einem seiner Gruppe in die Hand und ging in die Richtung, in die ich sowieso musste. Wir gingen nebeneinander her und er fragte: "Du wohnst hier?" Ich nickte: "Ja, ich bin in einem Vorort aufgewachsen, aber hergezogen als ich 16 war. Es war einfacher für mich wegen meiner Ausbildung. Die Wohnung gehört eigentlich meinem Bruder, aber solang ich nicht volljährig bin kann ich einfach drin wohnen. Er lebt bei seiner Freundin. Und du kommst aus Amerika?" Er nickte: "Ja, genau. Aber ich arbeite hier, und nebenbei tanze ich." "Als was arbeitest du?" Er grinste: "Versprichst du mir mich nicht auszulachen?" Ich nickte: "Ja, wieso?" "Ich arbeite in einem Laden für Hochzeitskleider und Schuhe." Ich hatte es ihm zwar versprochen, aber ich kam nicht umhin laut loszulachen. Kichernd meinte ich: "Tür mir leid, aber.. Oh Gott, das kann ich mir ja gar nicht vorstellen!" Marcus zuckte mit den Schultern: "Wenn du deinen Freund mal heiratest, darfst du bei mir vorbeischauen." Ich nickte: "Werd ich schon. Das muss ich unbedingt sehen!" Er grinste, und bald schon waren wir bei mir angekommen. Ich sagte: "So, da wären wir." Er umarmte mich kurz: "War lustig mit dir zu reden, Cat. Wir sehn uns." Ich nickte, verabschiedete mich und ging in meine Wohnung. Marcus hatte mich total gut abgelenkt, doch jetzt dachte ich wieder an Zayn. Das war ja krank! Ich beschloss ihn anzurufen, und wartete darauf dass er abnahm. -Zayn POV-- Mein Handy klingelte und ich sah auf das Display. Cat <3. Ich drückte auf den grünen Hörer und meinte: "Babe, hey." "Hey Schatz", als ich die Worte hörte musste ich lächeln. "Gibts einen speziellen Grund dass du anrufst?" "Nein. Ich wollte einfach deine Stimme hören." Ich hörte wie sie sich hinsetzte und fragte: "Bist du daheim?" Sie antwortete: "Ja, und..." Ich legte auf. Dann trat ich aus der Küche hinter das Sofa auf dem sie sass. Sie sah schockiert auf ihr Handy, ich hörte sie murmeln: "Was soll der Scheiss jetzt?" Ich grinste, aber dann schmiss sie ihr Handy gegen die Wand und verschränkte die Arme: "Idiot." Ich musste lachen, und merkte wie sie verschreckt zusammenzuckte und sich umdrehte. Sie rief: "Du verdammter Blödmann! Ich dachte du legst auf weil ich dich nerve?!" Ich sprang über die Lehne des Sofas und setzte mich so neben die: "Babe, du würdest mich nie nerven. Was wär ich für ein Freund wenn ich einfach auflege?" "Hast du doch!" "Aber ich bin ja hier." "Das musst du jetzt wieder gutmachen", schmollte Cat. Ich willigte grinsend ein und küsste sie. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und zog mich näher an sich, worauf ich sie bald, ohne den Kuss zu unterbrechen, auf die Länge der Couch ausbreitete und mich über ihr abstützte. Sie zog mir mein Shirt über den Kopf, ich machte es mit ihrem genauso und sie fuhr mir über die Brust zu meiner Hose hinunter. Ich merkte wie sich Zayn Junior regte, und küsste ihren Hals entlang. Sie fummelte an meinem Gürtel herum, den sie nach einigem herumbasteln geöffnet hatte und murmelte dann: "Vielleicht sollten wir ins Schlafzimmer gehen." Ich stimmte zum schob meine Hände unter ihren Hintern und trug sie zu ihrem Bett. Dort liess ich sie fallen und sie zog mich wieder über sich, um mich erneut zu küssen. Meine Hose war beim Laufen schon ein Stück heruntergerutscht, und Cat zog sie jetzt vollständig von meinen Beinen. Lächelnd schob sie eine Hand in meine Boxershorts und fuhr der Länge nach über meinen kleinen Freund. Ich stöhnte auf, riss jetzt förmlich ihren Reissverschluss auf, und gleich darauf lagen wir in Unterwäsche übereinander, die wie auch bald los wurden. Ich küsste sie wieder, und als ich über ihre Brüste fuhr, stöhnte sie in den Kuss hinein, und drückte sich an mich. Sie legte die Beine um meine Hüfte und fuhr über meine glühende Spitze, worauf ich laut aufstöhnte, meine Hände an ihren Po legte und mich tief in ihr versenkte...
23.3.14 12:44


Verständnis

*Zwei Monate später* --Zayn PoV-- Verschlafen wachte ich auf. Als ich auf die Uhr sah, bemerkte ich dass es sechs Uhr war. Sechs Uhr abends. Heute Abend würden wir ein Konzert geben, und da wollte ich schliesslich ausgeschlafen sein. Cat sollte erst spät von ihrem Dreh zurück sein, und deshalb konnte sie nicht kommen. Stattdessen würde sie hier auf mich warten. Ich zog bequeme Sachen an, ass etwas und traf mich mit den Jungs um zur Limousine zu gehen. Schön zu erwähnen wäre vielleicht noch dass wir inzwischen aus dem Hotel ausgezogen waren und wieder in der Villa wohnten. Wir fuhren zum 'Ort des zukünftigen Geschehens', wo unsere Stilistin schon auf uns wartete um uns fertig zu machen. Wir machten den Soundcheck und danach holte Niall sich etwas zu essen, ich unterhielt mich. Es war nichts besonderes. Es wurde erst zu etwas besonderem, wenn ich all die Fans sah, die nur wegen uns herkamen, unsere Namen schrieen und unserer Musik zuhörten. Ich lächelte als ich daran dachte. Und ich lächelte noch breiter als ich mich an das Konzert erinnerte, wofür Harry Cat, Mandy und Rory Karten gegeben hatte und diese dann alle so viel Spass gehabt hatten. Bald ging es auf die Bühne, wir begrüssten die Fans, sangen unseren ersten Song. Als dieser zu Ende war musste Harry unbedingt ein paar vollbusigen Blondinen zuzwinkern, und ich trat ihm grinsend in den Arsch. Er wurde nach vorne geworfen und konnte sich nur mit Mühe auf den Beinen halten, was ihm nicht durch die vielen Fans erleichtert wurde, die ihm die Hände hinstreckten und sich an seiner Hose festklammerten. Auf der Bühne wär einfach immer gute Stimmung. Gute, ich untertreibe. Wir hatten hier eine Menge Spass. --Cat POV-- Ich hatte die Folge von Ghost Whisperer gedreht, und erschöpft ging ich auf direktem Weg zu der Villa in der die Jungs jetzt wieder wohnten. In meiner Wohnung hielt ich mich nicht mehrmals zu oft auf, meistens schlief ich bei Zayn. Ich liess mich auf die Couch fallen und steckte die Füsse hoch. Früher hätte ich mir nicht gedacht dass es so anstrengend war eine Schauspielerin zu sein, aber man war den ganzen Tag auf den Beinen. Ich machte mir Nudeln und Tomatensosse warm, die noch vom Mittagessen der Jungs übrig waren. Ein Wunder dass die es überlebt hatten, obwohl Niall doch anwesend war? Mit den Nudeln liess ich mich dann auf einem Stuhl vor dem Tisch nieder und fing an zu essen. Echt komisch, es war verdammt langweilig in solcher Stille zu Essen, wo doch sonst immer die Jungs für ein Durcheinander sorgten. Ich räumte Teller und Besteck in den Geschirrspüler und setzte mich vor den Fernseher, um ein wenig zu entspannen, bevor die Jungs kommen würden. --Zayn POV-- Ich drängte mich als erstes aus der Limousine als sie bei unserer Villa hielt, und stürmte auf die Tür zu. Diese Riss ich stürmisch auf und schrie: "CAT!" Sie kam angerannt: "Was? Ist was passiert?" Ich zog sie an mich: "Ich brauche einen Kuss." Sie lachte: "Und ich dachte schon jemand wäre erschossen worden!" Ich murmelte: "Nicht reden. Küss mich." Cat grinste breit und drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Backe. Schmollend hielt ich die mit eisernem Griff fest und quengelte: "Cat." Sie legte die Arme um meinen Nacken und küsste mich jetzt richtig. Geniessend Schloss ich die Augen, bis sie sich von mir löste: "Wie war das Konzert?" Ich grinste: "Super. Da waren ein paar scharfe Blondinen, fasst hätte ich mir eine mitgenommen." Sie riss gespielt entsetzt den Mund auf: "Zayn Jawaad Malik! Ich bin ehrlich enttäuscht von dir!" Ich lachte: "Jaa, dann habe ich eine von ihnen doch gleich dort aufgerissen." Sie schluckte: "War das ein Geständnis?" Sie klang dabei vollkommen ernst, aber dem schenkte ich keine besondere Aufmerksamkeit. "Genau. Ich dacht mir ich kopiere Harrys Lifestyle mal." Sie nickte, schälte sich aus meiner Umarmung und lief die Treppen hoch, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich lief ihr nach: "Was machst du?" Cat betrat unser Zimmer: "Meine Sachen holen. Ich fahr in meine Wohnung." Ich lachte, legte die Arme von hinten um sie und schmiss sie aufs Bett: "Mir wärs lieber wenn du hier bleibst." "Mir ja vielleicht nicht, schonmal daran gedacht?", erwiderte sie schnippisch. Ich lachte: "Du weisst das ich es als Witz gemeint habe, als ich sagte dass ich irgendeine Tussi aufgerissen hätte, oder?" Sie drehte sich zu mir: "Natürlich. Mir wäre es aber lieber wenn du bei dem Thema Ernst bleibst." Ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht: "Verstehe. Du wirst sonst eifersüchtig." Cat seufzte: "Es ist nunmal so dass jede Bitch mit dir mitgehen würde, wenn du sie darum bitten würdest. Ich vertraue dir und glaube nicht dass du sowas machst, aber.. Du bist berühmt und kannst jedes Model haben, wieso also bei mir bleiben?" Ups. Ich drückte ihr einen Kuss auf die Stirn: "Du hast deinen eigenen Charakter, du magst mich und du bist wunderschön. Du bist besser als jedes Model. Du bist das beste was mir überhaupt passieren konnte." Sie senkte den Blick: "Okay." Ich schob mich in ihr Blickfeld und küsste sie: "Mehr Überzeugung bitte." Sie lächelte, murmelte ein weiteres Okay und erwiderte dann den Kuss.
23.3.14 12:42


Gespräch

--Cat PoV-- Er wollte also nichts mehr mit mir zu tun haben? Fein! Meine restliche Familie damit hineinzuziehen war jedoch unfair. Ich merkte wie sehr er Mom und Dad verletzt hatte. Zayn meinte: "Das tut mir leid, i.." "Davon ist nichts deine Schuld. Also hast du keinen Grund dich zu entschuldigen." Auch nach meinen Worten sah er so aus, als würde er sich dafür verantwortlich machen, und dieser Zustand änderte sich auch nicht nach den mir zustimmenden Worten von der restlichen Familie. Ich drückte ihm einen Kuss auf die Nase und meinte dann: "Wir sollten langsam zurück nach London." Er nickte stumm und meine Mutter meinte: "Ich schmiere euch noch ein paar Brote für die Fahrt." Grinsend wandte ich ein: "Mom, es ist eine halbstündige Fahrt. Wir brauchen keinen Proviant." Die angesprochene schmollte gespielt: "Och, ich wollte euch doch nur eine Freude machen, Schatz." Zayn lächelte süss: "Das ist sehr lieb von dir, Mariella, aber wie müssen wirklich nicht weit fahren und haben doch gerade erst gegessen. Du kannst sie ja für deine Familie machen, die essen sie bestimmt gerne." Meine Mutter erklärte sich einverstanden, und bald darauf sassen Zayn und ich im Wagen, winkten den anderen zum Abschied zu. Ich fragte Zayn: "Wie hat's dir gefallen?" Er lächelte: "Das meiste sehr gut." Ich lehnte mich grinsend zurück: "Ich fand es wirklich toll dass du dabei warst." Zayn: "Auch wenn du dich mit deinem Bruder verkracht hast, obwohl ihr euch gerade erst wieder vertragen habt?" Ich: "Er ist einfach viel zu besorgt. Wenn er mal merkt dass du ein anständiger Kerl bist, entschuldigt er sich und ihr könntet sogar Freunde werden." Zayn: "Das wird sich zeigen." Ich musste grinsen: "So etwas positives hätte ich nicht erwartet." Er blickte kurz zu mir: "Was, wieso?" "Naja, ich hätte sowas wie Verschon mich oder Gott nein oder Wirklich witzig erwartet." "Ich versteh ja dass er für seine kleine Schwester alles tun würde, und nicht will dass sie verletzt wird. Auch wenn er etwas übertrieben hat. Und ich hatte Angst vor deinem Vater!" "Du hattest Angst?" "Naja, seine Meinung ist mir wichtig. Die Meinung des Vaters ist finde ich immer sehr wichtig. Wenn wir mal heiraten sollten, würde ich ihn zuerst fragen." Ich lachte: "Wirklich?" "Natürlich. Ich will schliesslich seinen Segen haben." "Ah, ja. Na, hast du meinen Vater schon gefragt?", ich zuckte mit den Augenbrauen. Er lachte: "Natürlich. Bevor ich dich gefragt habe ob wir zusammen sein wollen hab ich schon nach seiner Nummer gesucht." Grinsend meinte ich: "Ich denke du würdest einen tollen Ehemann abgeben." Er lächelte: "Und du eine gute Ehefrau und Mutter. Also, naja, wenn du mal Kinder haben möchtest." "Ja, ich denke schon. Wenn ich eine gute Ausbildung habe, genauso wie der Vater, und dem Kind ein schönes Leben bieten kann, möchte ich mal ein Kind haben. Und du?" Zayn lächelte: "Ja, ich auch. Auch wenn ich erst einmal meine Karriere etwas beruhigen wollte, denn so wäre ich ja die Hälfte der Zeit auf Tour oder Konzert und so." Ich küsste ihn auf die Backe: "Du würdest einen brillanten Vater abgeben. Auch wenn du dir darum noch keine Sorgen machen musst."
23.3.14 12:42


Lackaffen

--Zayn PoV-- Lächelnd sah ich Cat an. Sie schlief so friedlich, ein entspannter Ausdruck zierte ihr Gesicht. Ich schlug die Decke weg, stand auf und zog mir meine Boxershorts an. Das Bad hatte eine Verbindungstüre zu Cat's Zimmer, welche ich hinter mir abschloss. Ich stieg unter die Dusche, und als ich wieder ins Zimmer kam sass Cat aufrecht im Bett. Ich wusste absolut nicht was in ihrem Kopf vorging, aber als sie mich anlächelte, riet ich dass es etwas gutes sein musste. Ich ging zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Ihr Lächeln verbreiterte sich und ich murmelte: "Die Nacht war sehr schön." Sie nickte: "Ja. ja, das war sie." Ich fragte: "Soll ich hier oder unten auf dich warten? Ich hatte keine Ahnung ob sie mich jetzt in ihrer Nähe haben wollte. Cat stand auf und ging zum Badezimmer: "Du musst nicht hierbleiben und dich langweilen. Aber du darfst." Ich lachte: "Okay." Ich starrte ihr auf den Po hinterher, sie verschwand im Bad und ich setzte mich auf das Bett, wo ich dann auf sie warten würde. Eine halbe Stunde später kam Cat wieder ins Zimmer, nur mit Unterwäsche bekleidet. Ich würde lügen wenn ich sagen würde dass das mich nicht anturnte, also verleugne ich es nicht. Sie kramte in ihrem Kästen herum und zog eine weinrote Hotpants und ein weisses Top heraus, das ein paar cm ihres Bauches frei liess. Sie zog mich vom Bett hoch und wir gingen nach unten, wo alle schon im Garten waren und der Tisch für das Frühstück gedeckt wurde. Gerade als wir die Terrasse betraten waren sie fertig und wir setzten uns hin. Alle grinsten mich an, ausser Cat, ihr Vater und Pascal. Cat nahm sich ein Brötchen, ihr Vater musterte mich kritisch aber lächelte mich dann an, und Pascal... Er funkelte mich wütend an und riss eine Käsepackung auf. Die arme Packung, die jetzt völlig zerstört war, und der arme Käse, welcher quer über den Tisch verteilt lag. Pascal war wohl mit dem falschen Fuss zuerst aufgestanden. Wir assen alle in friedlicher Stille zu Morgen, hörten dem Rauschen des nahe gelegenen Baches zu, betrachteten die Sonne, welche jetzt von Wolken verdeckt wurde. Gerade rechtzeitig hatten wir alles von draussen hineingebracht, als es anfing zu regnen. Ich trug die Teller in die Küche, und Pascal schloss die Tür hinter sich: "Du hast also meine Schwester gefickt." Ich sah auf: "Ja." Ich widersprach ihm nicht, obwohl ich die Wortwahl etwas unangemessen fand. Pascal: "Und jetzt verlässt du sie, oder wie läuft das?" Ich sah verwirrt auf: "Wovon redest du? Natürlich werde ich sie nicht verlassen!" Pascal: "Du wolltest sie doch nur rumkriegen, damit du vor deinen Jungs was zu prahlen hast." Ich: "Ich kann vor meinen Jungs davor prahlen sie als Freundin zu haben, nicht dass ich mit ihr geschlafen habe. Falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte, mir liegt viel an deiner Schwester." Pascal: "Oh, natürlich, du verklickerst mir jetzt dass du sie niemals verlassen wirst, weil du nicht willst dass ich dir weh tue." Ich: "Ich sage dir das nicht weil ich Angst vor dir habe. Ich sage es dir weil es die Wahrheit ist." Pascal: "Natürlich (*Ironie*). Ich wette wir werden uns nie wieder sehen!" Ich: "Wenn Cat mich nicht in den Wind schiesst, oder wir beide keinen Unfall bauen, dann muss ich dich enttäuschen, du hast aufs falsche Pferd gesetzt!" Pascal: "Entweder du machst jetzt Schluss, oder ich breche dir alle Knochen!" Ich: "Du drohst mir echt damit mir weh zu tun, wenn ich Cat nicht verlasse?!" Pascal: "Genauso ist es." Ich: "Du hast sie ja nicht mehr alle, ich werde mich nicht von Cat trennen!" Die Türe ging auf und Jaxon meinte seufzend: "Wie wärs wenn ihr beiden nächstes Mal nicht so laut diskutiert. Wir sind alle im Wohnzimmer, und man hört jedes einzelne Wort klar und deutlich!" Pascal fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich drückte mich an Jaxon vorbei ins Wohnzimmer. Dort sassen sie alle. Emir und Max grinsten fröhlich, Mariella und Cat lächelten mich an, Alexander zwinkerte mir zu und reckte unauffällig den Daumen in die Höhe. Nicht so unauffällig wie geplant, denn Mariella stiess ihm den Ellbogen in die Seite. Ich liess mich neben Cat nieder, die nach meiner Hand fasste und mir einen Kuss auf die Lippen drückte. Ich sah sie fragend an, und sie murmelte: "Danke. Ich fand es süss dass du dich für mich.. für uns eingesetzt hast." Ich musste grinsen und drückte jetzt ihr einen Kuss auf die Lippen und erklärte: "Ich fand es süss dass du dich dafür bedankt hast." Sie kicherte und legte den Kopf an meine Schulter. Ich strich ihr über den Kopf bis Pascal kam, mich hochzog und Cat anschrie: "Du bist echt mit einem vollständigen Idioten zusammen!" Sie schüttelte den Kopf: "Nein, ich habe einen Idioten als ältesten Bruder." "Entweder er oder ich!" Sie zog die Augenbrauen hoch: "Was zum Teufel meinst du?" "Ich meine dass ich nichts mehr mit dir zu tun haben will, wenn du dich weiterhin mit ihm triffst." "Dann hast du mir wohl nichts mehr zu sagen." Pascal wurde weiss: "Du meinst ihn oder? Sag mir dass du IHN damit meinst!" Sie schüttelte den Kopf und betonte jedes ihrer Worte: "Nein, ich meine dich." Er liess mich los und brüllte: "Fein!" Alexander meinte: "Pascal, du übertreibst wohl ein wenig." Alle anderen nickten bekräftigend. Und dann rief Pascal: "Ich will mit keinem von euch was zu tun haben! Ihr seid solche Lackaffen!" Gleich darauf ging er.
23.3.14 12:41


Beschäftigt

--Cat PoV-- Zayn umklammerte meine Hand und ich setzte mich aufs Bett: "Zayn, da ist nichts dabei." Er seufzte: "Wie oft warst du schon hier?" Ich müsste lachen: "O, Gott, ich hab gar nicht mitgezählt." Zayn blickte mich schockiert an, schaute sich dann unbehaglich um. Ich liess seine Hand los, drehte sein Gesicht zu mir und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Er nahm mein Gesicht in seine warmen Hände und erwiderte den Kuss. Er raunte: "Ich liebe dich." Ich musste lächeln: "Ich liebe dich auch, Zayn." Ben kam rein und wir sahen zu ihm, er stand mit hochrotem Kopf im Türrahmen und murmelte: "Äh, tut mir leid euch gestört zu haben, aber ich müsste jetzt dein Handgelenk richten und dann gipsen." Ich nickte, setzte mich richtig hin: "Dann darfst du anfangen." Das liess er sich nicht zwei Mal sagen, kam auf mich zu, schnappte sich einen Hocker worauf er sich setzte, und sah dann mein Handgelenk an. Mit einer sauberen Bewegung richtete er es wieder in die richtige Position, worauf er mit dem Gipsen anfing. Bald darauf sassen wir alle im Wagen auf dem Weg zurück zu Dad und meinen Brüdern. Meine Mom fragte: "Ihr könnt heute Nacht hier bleiben, es ist schon spät." Ich sah Zayn fragend an: "Magst du hierbleiben?" Er lächelte: "Ja, gerne." Er drückte mir einen Kuss auf den Handrücken. Daheim angekommen waren die anderen draussen und Mom fragte: "Wollt ihr noch mit rauskommen, oder gleich ins Bett?" Mir war es um ehrlich zu sein lieber wenn wir reingingen, wollte aber nicht allen den Abend verderben. Zayn legte den Ar, um meine Taille: "Ich glaub wir gehen mal ins Bett. Es war ein schöner Abend, danke Mariella." Meine Mutter winkte ab: "Ich bin froh dass meine Tochter jemanden wie dich gefunden hat. Ihr passt wirklich gut zusammen." Ich wurde rot, wünschte ihr eine gute Nacht und zog Zayn hoch zu meinem Zimmer und Schloss die Türe hinter mir: "Ja, mein Reich." Er lächelte, sah einige alte Fotos und wandte sich zu mir: "Schönes Zimmer." Ich lächelte, wickelte meine Arme um seinen Nacken und zog mich näher an ihn ran: "Danke." Er grinste, legte die Arme um meine Hüfte und zog sich näher an mich ran. Bevor ich mich versah, lag ich auch schon mit dem Rücken auf dem Bett und wir waren in einer heftigen Knutscherei versunken. Somit merkten wir auch nicht dass die Türe aufging und jemand den Kopf ins Zimmer steckte. Dieser Jemand grinste breit und verzog sich gleich darauf wieder. Draussen meinte Jaxon: "Die beiden sind beschäftigt, wenn ihr wisst was ich meine." Emir grinste, Max kicherte, Dad seufzte aber schmunzelte, und Pascal presste die Lippen aufeinander um nicht laut aufzuschreien. Ich fühlte wieder dieses unglaubliche Feuerwerk in mir, als mir Zayn fordernd über die Unterlippe strich, und dann sanft hineinbiss, sie herunterzog um dann seine Zunge mit meiner Spielen zu lassen. Ich wollte mehr von ihm spüren, ich musste mehr von ihm spüren. Und als ich die Lust und die Leidenschaft in seinen Augen aufflackern sah, wusste ich, ihm ging es nicht anders. Ich musste lächeln, schob meine Hände unter sein Shirt und zog es ihm über den Kopf. Zayn zog den Reissverschluss meines Kleides, sah mich nochmal fragend an, und schob es mir dann über die Schultern. Er musste schlucken, als er an meinem Körper hinabsah und wir versanken wieder in einem Kuss. Ich hatte mir immer vorgestellt, dass mein erstes Mal perfekt sein sollte, und das war es. Perfekt.
23.3.14 12:41


Auseinandersetzung

Ich stieg aus der Dusche, weisser warmer Dampf umhüllte mich und ich trocknete mich ab. Dann föhnte ich meine Haare und flocht sie zu einem seitlichen Flechtzopf. Ich zog mich an, und betrachtete mich im Spiegel. Bis jetzt: nicht schlecht. Hoffte ich. Oder sollte ich mir doch was anderes anziehen? Was wenn meine Brüder mich so nicht wollten? Am Ende versaute ich alles, weil ich falsch angezogen war! Heilige Scheisse! Ich beliess es bei meinem Outfit. Dann ging ich wieder ins Bad, perfektionierte und mattierte meinen Teint, für die Augen benutzte ich nur Eyeliner, Kajal und Mascara. Ausserdem noch Creme für meine Lippen. Ich trat aus dem Badezimmer, nahm meine Tasche und schüttete sie auf dem Bett aus. Mein Inhalt sah am Ende so aus: Schminktäschchen, Handy, Portemonnaie, Schlüssel, Handcreme, Mini-Regenschirm, Kaugummis, Zahnseide, Notizblock, Stift, Kopfhörer. Alles andere wäre im Moment überflüssig, glaube ich. Dann zog ich meine Heels an, stellte mich vor den Spiegel. Hatte ich etwas vergessen? Jacke, genau. Ich eilte auf mein Ankleidezimmer zu, und stand jetzt ratlos davor. Ich hatte verdammt noch mal keine Jacke! Als es auch noch an der Türe klingelte war mir dann alles egal und ich zog meine Lederjacke vom Kleiderbügel. Kurz darauf ging ich, etwas ruhiger als vorher, mit Zayn die Treppe hinunter. Noch immer fieberte ich herum, hatte ich was vergessen? Würden meine Brüder mich akzeptieren? Jedenfalls tat ich es bis Zayn sich vor mich stellte und mein Gesicht in seine Hände nahm: "Whoa, Cat, ganz ruhig." Ich lächelte gezwungen und redete etwas zu schnell: "Ich bin ruhig, ich weiss gar nicht was du hast, ich bin die Ruhe in Person, du etwa nicht? Bi.." Er verdrehte grinsend die Augen: "Cat! Cat, hör mir zu. Catherine!" Ich sah ihn abwartend an und er murmelte: "Komm, schliess die Augen. Gut, und jetzt atme ganz ruhig ein, und wieder aus und zähle dabei bis zehn." Ich tat was er von mir verlangte, und tatsächlich, es ging mir besser. Er fragte: "Bereit zu gehen?" Ich nickte: "Danke." Zayn nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Gebäude, hinein in seinen Wagen und schon waren wir unterwegs zu meinen Eltern. Und meinen Brüdern. Oh Gott. Zayn nahm meine Hand, und ich sah ihn dafür dankend an. Er lächelte mir nur kurz zu, richtete seinen Blick dann wiedernauf die Strasse. Immer mal wieder sagte ich ihm wo wir lang mussten, und dann parkte er. Ich schluckte, stieg aus und wartete auf Zayn, der den Wagen umrundete und zu mir kam. Ich griff instinktiv nach seiner Hand und er drückte einen Kuss auf dessen Rücken. Ich atmete noch einmal tief durch, bis wir beide zur Haustüre gingen. Klopfen würde vertrauter sein, klingeln höflicher. Ich klopfte. Hier war ich schliesslich mal zuhause gewesen. Zayn drückte meine Hand nocheinmal, dann ging die Türe auf. Eine Menge Emotionen überfielen mich: Aufregung, Freude, Glück, Angst,... --Zayn PoV-- Ich merkte dass Cat total aufgeregt war. Sollte ich das nicht eigentlich sein? Die Tür ging auf und ein Mann machte die Türe auf, etwa 25 Jahre alt. Cat stand abwartend da, und der Mann war wohl etwas schockiert über ihr Auftauchen. Cat flüsterte: "Emir." Einer ihrer Brüder also. Er schluckte, breitete dann die Arme aus um sie zu umarmen. Ich liess Cats Hand los, welche die Arme um den starken Körper ihres Bruders legte. Sie standen eine Weile so da, bis sie sich von einander lösten. Emir betrachtete sie noch mit einem liebevollen Blick; "Carrie", bis dieser zu mir wanderte und sich in Missfallen verwandelte: "Kennen wir uns?" Ich schüttelte den Kopf aber Cat meinte, als sie nach meiner Hand griff; "Emir, das ist Zayn." Emir runzelte die Stirn, entrunzelte sie dann aber wieder: "Malik?" Ich nickte und meinte: "Ja, Cats Freund." Emir trat zur Seite um uns durch zu lassen, und schloss die Türe hinter uns. Er sagte: "Pascal, Jaxon und Max sind noch nicht da. Mom und Dad sins draussen beim Grill." Wir grillte, oh, zum Glück hatte ich mich nicht zu schick gemacht. Er sah auf unsere verschränkten Hände, was Cat nicht bemerkte, sondern mit meinen Fingern spielte. Ich musste lächeln, und dann führte sie mich durchs Wohnzimmer zur Türe, die in den Garten führte. Dort stand ein älteres Paar beieinander am Grill, welches wohl Cats Eltern sein mussten. Nein, sie waren es. Es war ihr Garten, es wurde gesagt dass sie da sein sollten, es würde wohl kaum jemand anderes plötzlich da stehen und die Ähnlichkeit fiel mit gleich auf. Wir gingen auf ihre Eltern zu, die uns nicht bemerkten, und Emir meinte: "Mom, Dad, schaut mal wer da ist!" Sie drehten sich um, und gleich darauf umarmten sie Cat schon. Ich fühlte mich ziemlich unwohl, was ich mir jedoch nicht anmerken liess. Ihr Vater kam jetzt auf mich zu und reichte mir freundlich die Hand: "Ich bin Alexander, und das ist meine Frau Mariella." Ich schüttelte die Hand kräftig: "Zayn Malik, Sir, de.." Er lachte: "Der Freund meiner Tochter, ich sehe es euch an, ja. Aber nenn mich nicht Sir, da fühle ich mich so alt." Cat zwickte ihm in die Seite: "Du bist auch alt." Er verschränkte die Arme vor der Brust: "Ich dachte ich hätte dir Manieren beigebracht, Catherine!" Sie verdrehte die Augen: "Ja, wenn du denkst, kann ordentlich was schief gehen." Er verdrehte ebenfalls provokativ die Augen: "Werd nicht frech, ich mach dich fertig." Sie spottete: "Oh, natürlich. Du brauchst schon bald einen Rollator, Daddy." Er rubbelte ihr über die Haare: "Na, hast du Hunger." Sie packte seine Hand weg, schnappte jetzt nach meiner Hand und zog mich zu den Stühlen: "Es hält sich in Grenzen." Ich liess mich von ihr mitschleppen, bei den Stühlen setzte ich mich, und sie zögerte sich nicht es sich auf meinem Schoss bequem zu machen. Ihr Vater lachte nur drüber und ihre Mutter umarmte mich kurz: "Schön dich kennen zu lernen, Zayn. Du bist der erste Junge, der bei unserem Barbeque mitgebracht wird. Jedenfalls als Verabredung für Cat." Diese sah sie gesxhockt an: "Mooom!" Sie zuckte mit den Schultern: "Ist doch wahr." Ich musste lachen und legte die Arme um Cats Mitte. Sie lehnte sich an meine Brust, bis wir ein paar Stimmen hörten. Eine erkannte ich als Max', die anderen konnte ich nicht zuordnen. Cat spielte unruhig mit meinen Haaren herum, bis ich ihre Hände in meine nahm und sie sanft drückte. Sie lächelte, schloss die Augen und kuschelte sich an mich. Ich hatte echt Glück mit ihr. Grosses Glück. Drei Männer kamen in den Garten. Max, ein älterer und ein jüngerer. Sie alle starrten mich und Cat an. Max kam als erstes auf mich zu: "Zayn, cool dassndu gekommen bist." Er klopfte mir auf die Schulter. Cat öffnete die Augen und sah schluckend zu den anderen beiden rüber. Pascal und Jaxon, wie ich vermutete. Der jüngere rannte zu uns und zog Cat von meinem Schoss, bevor er sie herumwirbelte: "Cat, endlich sehen wir uns wieder!" Sie lächelte schwach: "Jaxon, schön dich zu sehen." Sie erwiderte seine Umarmung, bis er sich von ihr löste und mir seine Hand hinstreckte: "Jaxon Damen, Cats Bruder." Ich stand auf, nahm seine Hand: "Zayn Malik, ihr Freund." Er zwinkerte mir zu: "Viel Spass euch beiden." Ich merkte wie Cat rot wurde und ihr Gesicht abwandte. Lächelnd gab ich ihr einen Kuss auf die Schläfe: "Danke." Eine andere Stimme ertönte von hinten: "Catherine." Sie sah auf und begegnete dem Blick ihres ältesten Bruders: "Pascal." Er fuhr sich durch die Haare, umarmte sie kurz und murmelte: "Ich hab dich vermisst, Schwesterchen." Sie meinte neckend: "Ist nicht meine Schuld, Bro." Bro, hatte ich gerade richtig gehört? Ich verkniff mir laut zu lachen, weil das bestimmt nicht gut angekommen wäre. Er seufzte: "Du lässt es immernoch nicht, was?" Sie kicherte: "Dich zu Ärgern hab ich am meisten vermisst." Er schnaufte: "Oh, weisst du noch wie das das letzte Mal ausgegangen ist, geliebtes Geschwisterchen?!" Ich zog fragend die Augenbrauen hoch und Cat erklärte: "Ich hab ihn geärgert, er ist ausgeflippt. Wir haben uns geprügelt und am Ende lagen wir beide im Krankenhaus." Jaxon lachte: "Pascal hatte eine gebrochene Nase und eine ausgekugelte Schulter, und Cat einen gebrochenen Arm." Mir fiel die Kinnlade runter: "Du hast deiner Schwester den Arm gebrochen?!" Alexander lachte: "Gewöhn dich besser dran, es gab noch viel schlimmere Prügeleien zwischen den fünfen." Ich schluckte, verstärkte den Griff um Cats Taille. Sie kicherte, drückte mir einen Kuss auf die Backe. Mariella rief uns zum Essen. --Cat PoV-- Ich war so froh dass ich mich wieder mit meinen Brüdern verstand, und auch dass sie und meine Eltern sich mitnZayn gut verstanden. Der Abend war noch wunderschön, und wir sassen in den Hängematten unter dem Sternenhimmel und redeten. Jaxon: "So, Zayn, jetzt will ich aber eines wissen!" Zayn: "Was denn?" Ich wusste was ihn erwartete, und war nicht erstaunt als Jaxon fragte: "Hast du meine Schwester schon flachgelegt?" Er sprach über solche Dinge sehr offen, und als ob er mit seinem Kumpel über eine Bimbo reden würde. Aber ich nahm es ihm nicht übel. Zayn verschluckte sich an dem Bier, und als er fertig gehustet hatte meinte er: "Äh, nein, habe ich nicht." Jaxon: "Ach komm schon, kannst es uns sagen." Ich vergrub mein Gesicht in den Händen, Emir, Max und Pascal seufzten und Zayn antwortete: "Wirklich, wenn ichs dir doch sage. Habe ich nicht." Jaxon: "Noch nicht." Pascal: "Jaxon, das reicht jetzt." Jaxon dachte gar nicht daran aufzuhören: "Na gut. Hast du es demnächst vor? Heute Nacht noch?" Ich war es diesmal die sich am Bier verschluckte: "Jaxon!" Zayn klopfte mir lachend auf den Rücken, und Alexander schickte Jaxon nach drinnen. Max wollte ihm Gesellschaft leisten. Emir fragte jetzt: "Seit wann seid ihr beiden denn schon zusammen?" Zayn sah mich an und ich dachte nach: "Hm, ca. 2 Wochen sind es jetzt." Er nickte zustimmend. Pascal murmelte: "Na zum Glück hat er sie noch nicht angefasst." Emir stiess ihm in die Seite: "Es ist jawohl Cats Sache ab wann sie mit ihrem Freund ins Bett steigt." Pascal murrte: "Wenigstens muss ich mir keine Sorgen machen dass sie sich jede Nacht in einer Bar an einen anderen Typen ransxhmeisst." Ich funkelte ihn wütend an: "Darum musst du dir so überhaupt keine Sorgen machen!" Pascal:"Ich bin dein Bruder!" Ich: "Das hast du die letzten Jahre ganz anders gesehen!" Pascal: "Du hast dich nunmal verändert!" Ich: "Ich kann jawohl erwarten dass du deine eigene Schwester wiedererkennst!" Pascal: "Treib es mit mir nicht zu weit!" Ich: "Ich treib es mit wem ich will, soweit ich will!" (AN: Kein Wortspiel beabsichtigt) Pascal packte mich an der Schulter: "Ich hab mich entschuldigt!" Ich drehte seine Hand weg: "Trotzdem hast du mich verletzt!" Pascal schmiss mich auf den Boden: "Ich habe es nicht absichtlich getan!" Bevor er sich auf mich stürzen konnte, drehte ich mich weg und hieb ihm in den Magen: "Du machst nie etwas absichtlich!" Und er verdrehte meinen Arm so sehr dass ich aufschrie: "Was soll das denn jetzt heissen?!" "Dass du mich in deiner Wut verletzt und dicn nachher immer dafür entschuldigst!" Er bog meinen Arm noch fester um, und mein Knöchel war am schmerzhaftesten verdreht: "Soll ich mich jetzt etwa nicht mehr entschuldigen?!" Ich schnaubte: "Es soll keinen Grund mehr geben dich zu entschuldigen!" Ich wusste ich hatte das Fass zum überlaufen gebracht, aber ich wollte es endlich losgeworden sein. Er verdrehte meine Hand noch mehr, mein Knöchel knackste, aber diesmal blieb ich still. Alexander packte Pascal und zog ihn weg, Emir hatte Max und Jaxon wieder rausgeholt, meine Mutter und Zayn eilten auf mich zu. Zayn blickte mich geschockt an und ich drückte seine Hand, natürlich mit der Hand dessen Knöchel nicht gebrochen war, und murmelte: "Tut mir leid." Er schüttelte erstaunt den Kopf, brachte wohl nichts raus. Ihm lief eine einsame Träne über die Wange die ich sanft wegwischte. Ich meinte: "Wein doch nicht." Meine Mutter betrachtete währenddessen meinen Knöchel und sagte: "Zayn und ich bringen dich ins Krankenhaus." Kurze Zeit später fügte sie für sich selbst hinzu: "Und ich dachte das hätte ein Ende." --ZaynPoV-- "Und ich dachte das hätte ein Ende", hörte ich Mariella noch murmeln. War wirklich gerade das passiert was ich dachte? Hatte ihr eigener Bruder Cat den Knöchel gebrochen? Es schien öfter passiert zu sein, das hatten sie mir ja vorher gesagt. Ich würde den Typen am liebsten umbringen. Sie schien Schmerzen zu haben, ignorierte sie aber völlig. "Was soll dir leid tun?!" fragte ich sie. Sie seufzte: "Hätte ich ihn nicht provoziert, hätte er mir nicht den Knöchel gebrochen und der Abend wäre schön geblieben." Ich küsste sie sanft: "Es ist absolut nicht deine Schuld, denn du hattest in allem recht, soweit ich weiss." Wir fuhren zum Krankenhaus, wo uns ein Arzt begrüsste: "Carrie, schon lange nicht mehr gesehen. Ich dachte schon das alles hätte ein Ende." Sie lächelte gequält: "Hallo Ben." Das war also wirklich öfter so ausgeartet?! Ich schluckte, umklammerte Cats Hand fester. Ich wollte nicht dass sie verletzt wurde.
23.3.14 12:40


Ausbruch

--Zayn PoV-- Ich merkte dass Cats Grinsen nicht echt war, aber ich hielt mich aus dem Streit besser raus. Max übertrieb es meiner Meinung zwar ein wenig, aber er machte sich ja nur Sorgen. Er brüllte: "Cat, verdammt nochmal, du lagst im KRANKENHAUS. Da ist es schön wenn du dich meldest dass du draussen bist, und ich es nicht so erfahren muss, indem ich ein leeres Zimmer vorfinde und mir schon die schrecklichsten Bilder durch den Kopf gehen, die ich überhaupt kenne!" Cat verdrehte die Augen: "Also bitte, mir ging es ja gut. Ausserdem hätte ich schon noch was von mir hören lassen." Max murrte: "Du bist so egoistisch." Sie verdrehte die Augen, verkniff sich aber einen spitzen Kommentar. Max meinte jetzt: "Du hättest innere Blutungen oder sonst was haben können." Sie nickte: "Als ob mich die Ärzte nicht ein paar Tests unterzogen hätten. Du siehst ja jetzt, es geht mir gut." Max nickte, wechselte dann das Thema: "Ist er gerade erst gekommen oder hat er die Nacht bei dir verbracht?" Ich musste grinsen und sah dass Cat sich jetzt eigentlich nicht damit auseinandersetzen wollte. Aber sie gab zu: "Er hat hier übernachtet." Max hustete: "JA?!" Er wandte sich mir zu und ich wischte schnell mein Grinsen aus dem Gesicht, was er aber doch noch gesehen hatte. Plötzlich fing er selber an zu grinsen und klopfte Cat auf die Schulter (?): "Respekt, kleines." Ich runzelte die Stirn, Cat verdrehte nur die Augen: "Du hast Launen." Max lachte, fragte dann ernst: "Mom und Dad wollen dich wieder einmal sehen." Cat nickte: "Ich kann sie ja mal wieder besuchen." Max nickte: "Sie haben euch und mich zum Abendessen am Samstag eingeladen." Cat wieder: "Warte Mal, du hast ihnen von Zayn erzählt?!" Sie klang irgendwie angepisst, und ihr Gesichtsausdruck bestätigte das nur. Max zuckte mit den Schultern: "Bei dir hätte das noch ewig gedauert. Ich kenn dich, kleines." Ich mischte mich jetzt ein: "Wann sollen wir da sein?" "Sieben Uhr", antwortete Max. Er fügte hinzu: "Aber... die anderen kommen auch." Wen meinte er damit?! Cat sah geschockt aus: "Wieso das?" "Sie fangen an zu glauben dass du es wirklich bist. Sie lieben dich." Ich fragte: "Wovon redet ihr?" "Pascal, Emir und Jaxon." Ich schluckte: "Und wer ist das?" Cat flüsterte: "Meine Brüder." Sie wirkte plötzlich total verstört und ich nahm sie instinktiv in den Arm. Sie vergrub ihr Gesicht in meiner Brust. So standen wir lange Zeit da. Max musste gehen, und als Cat sich löste... sagen wir mal man sah dass sie sehr aufgelöst war. Aber ich beschloss sie nicht danach zu fragen, sie würde es schon erzählen wenn sie dazu bereit wäre. Ich küsste ihre Stirn und sie murmelte heiser: "Danke." Auch ich musste bald gehen, diesmal wegen ein paar Aufnahmen. Ich liess Cat hier allein zurück, und ich fühlte mich total schlecht dabei. --Cat PoV-- Als Zayn gegangen war überschminkte ich meine roten Augen, zog Sportklamotten an, schnappte mein Handy und meine Schlüssel und verliess das Haus. Mein Ziel war der altbekannte Platz, wo diesmal aber keine Spur von Ruben oder seinen Jungs war. Eine andere Gruppe, die fremden vom letzten Mal, tanzten, und ich sah ihnen lächelnd bei den Bewegungen zu. Die Gruppe verliess den Kreis, nur einer von ihnen blieb noch dort. Er tanzte weiter, doch dann hörte die Musik auf und er kam auf mich zu: "Die Bühne gehört dir." Er zwinkerte mir zu. Ich blickte ihn verwirrt an, aber er meinte: "Ich habe dich letztens tanzen gesehen. Du bist gut. Ich würde dich gern nochmal sehen." Er hatte einen amerikanischen Akzent, schubste mich dann in die Mitte des Kreises. Die Musik fing an zu spielen, von etwas unwirklichem zu erzählen, und auch ich begann mit meiner Erzählung. Ich hatte die Augen geschlossen, spürte den Takt des Songs und bewegte mich passend zu ihm. Die Musik endete. Schade eigentlich. Ich öffnete die Augen, sah zu wie sich der Hut der amerkianischen Tänzer weiter füllte. Der, der mich vorhin angesprochen hatte, ging mit dem Hut herum und meinte: "Danke Leute!" Seine Gruppe beobachtete mich, und ich sah dass unter ihnen auch ein Mädchen war. Die arme, allein unter so vielen Jungs. Der Junge stellte sich vor: "Ich bin übrigens Marcus. Und du.. äh, Kitty?" Ich seufzte: "Nein, nicht Kitty. Cat." Er nickte: "Ich dachte nur, weil der Junge gestern.." Ich lachte: "Ja, ich weiss. Es nervt mich ehrlich gesagt." Marcus zwinkerte mir zu: "Dann lass ich es." "Wäre besser für dich, ja." "War das gerade eine Drohung?" Ein Schmunzeln machte sich auf meinem Gesicht breit: "Wenn du willst dass es eine ist." Er meinte: "Ich frage mich was ich zu befürchten habe, Kitty." Ich funkelte ihn grinsend an: "Du hast es nicht anders gewollt." Dann trat ich ihm gegen die Kniekehlen, sodas er in die Knie sank, schmiss ihn auf den Boden und verdrehte seinen Arm auf dem Rücken. Als er sich bewegen sich wollte, drückte ich ihm mein Knie in den Rücken. Als er mich doch von sich geschmissen hatte wollte er mich seitlich angreifen, aber ich stützte die Arme auf seinen Schultern ab und machte dort sozusagen ein Rad über ihn drüber. Dann legte ich den Arm um seinen Nacken und raunte: "Hast du jetzt die Antwort auf deine Frage?" Er atmete schwer: "Okay, Cat, ich habs begriffen. Ich nenn' dich nicht Kitty wenn mir mein Leben lieb ist." Grinsend liess ich ihn los: "Braver Junge." Er stand auf und ich reichte ihm die Hand. Er schüttelte sie schmunzelnd. Die Leute klatschten wieder, warfen wieder Geld in den Hut. Ich fragte: "Es tanzt grade doch gar niemand, was werfen sie Geld in den Hut?" Einer aus Marcus' Gruppe meinte lachend: "Ihnen hat der Kampf gefallen." Marcus selbst meinte: "Wow. Aber nächstes Mal darf das jemand anderes durchmachen." Ich lachte, und auch sonst amüsierten wir uns sehr gut. Irgendwann ging ich nach Hause, rief Rory und Mandy an: "Wollen wir uns treffen?" Sie stimmten zu, und wollten bei mir vorbeikommen. Ich ging duschen, zog eine orange Hotpants und ein schwarzes Top an und band meine Haare zu einem Dutt zusammen. Dann nahm ich eine Cola und wartete auf die beiden. Rory kam als erstes an undnwir fielen uns in die Arme. Sie meinte: "Heey, na, wie läufts mit Zayn?" Ich lachte: "Wirklich gut. Und bei dir und Niall?" Sie verzog das Gesicht: "Eigentlich gut, aber irgendwie muss ich immer arbeiten wenn er Zeit hat, und umgekehrt gehts mir genauso. Wir gehen aber Samstag aus. Lust auf ein Doppeldate?" Ich grinste: "Tut mir leid, Zayn und ich wurden von meinen Eltern zum Abendessen eingeladen." Sie zog die Augenbraun hoch: "Du hast ihnen von Zayn erzählt?" Ich grinste: "Nein, Max hat es ihnen verklickert." Mandy grinste: "Kannst du mir helfen?" "Wobei?" "Ich will Mandy nicht fragen weil sie übertreiben würde, aber ich brauche was zum Anziehen und weiss nicht wie ich mich schminken soll." "Ich lachte: "Das kriegen wir schon hin. Vielleicht leichte rosarote Smokey Eyes? Und ein Kleid, du solltest deine Figur betonen. ODER ein High Wasted Rock, ja genau." Sie seufzte: "Du weisst genau dass ich so ein Zeug nicht besitze." Ich grinste, zog sie in mein Ankleidezimmer und zog einen geblümten Rock aus dem Stapel an Röcken, und dazu eine weisse Bluse. Plötzlich kam Mandy in mein Zimmer: "Mädels, was geht denn hier ab?!" Rory kicherte vergnügt: "Ich habe übermorgen ein Date mit Niall!" Jesus Maria und Josef, war heute wirklich schon Donnerstag?!" "Heilige Scheisse", war das einzige was Mandy rausbrachte. Aber sie freute sich. Dann sah sie sich das Zeug an was ich Rory leihen wollte: "Wohin gehts denn?" Diese meinte: "Er ladet mich ins Kino ein, und danach gehen wir vielleicht noch was essen." Ich grinste Rory breit an: "Nicht nur vielleicht, süsse." Mandy nickte, sah sich dann nach Schuhen um: "An was für Schuhe hast du gedacht, Rory?" Es war praktisch, wir hatten alle die gleiche Schuhgrösse. Sie meinte: "Keine Ahnung, irgendetwas das zum Outfit passt halt." Ich grinste, hielt ihr Highheels in exakt dem gleichen Muster wie auf dem Rock hin: "Die vielleicht?" Mandy schrie auf: "Woher hast du die?" Ich lachte: "Hab sie in einem Laden gesehen, und musste sie sofort mitnehmen." Ich packte die Sachen in eine Tasche und reichte sie Rory. Ich fragte Mandy: "Was ist mit dir und Harry?" "Ich weiss nicht. Er hat mich für morgen zum Picknicken eingeladen." Ich lächelte: "Na dann, viel Spass." Sie nickte, fragte nach mir und Zayn und bevor ich etwas sagen konnte, meinte Rory: "SIE GEHT SAMSTAG MIT IHM ZU IHREN ELTERN!" Mandy sah mich gesxhockt an: "Wieso sagst du mir nichts?" Ixh zuckte mit den Schultern, lächelte nur. Rory fragte jetzt: "Was ziehst du eigentlich an?" Ich seufzte: "Ich weiss noch nicht." Mandy und Rory rannten zu meinen Kleidern und ich sah grinsend dabei zu wie sie beratschlagten was passend wäre, was mir stehen würde und was nicht. Sie hielten mir ein Kleid mit einem schwarzen Oberteil, eine Art Gürtel an der Taille und einem weit fallenden, weissen Rock hin. Ich seufzte: "Keine Ahnung." Mandy verdrehte die Augen: "Ich pfeif auf dein 'Keine Ahnung', denn ich weiss es! Du wirst dieses Kleid rocken, hast du mich verstanden?!" Ich lachte: "Kein Grund so hochzugehen, Mandy. Ich bin ja einverstanden." Sie nickte: "Gut. Dazu ziehst du Nieten-Higheels an, und deine normale Handtasche." Ich grinste: "Ja Ma'am." Sie seufzte, ich holte für uns alle eine heisse Schokolade und wir setzten uns auf mein Sofa und redeten. Mandy ging bald, danach auch Rory, und dann blieb nur noch ich zurück. Ich ging schon früh ins Bett weil ich morgen den ganzen Tag arbeiten müssen würde. Das tat ich auch. Gegen Mittag kam Zayn bei mir vorbei, aber bald musste er zu Terminen und ich weiterarbeiten. Zayn meinte zum Abschied: "Wo wohnen eigentlich deine Eltern?" Ich meinte: "Etwas ausserhalb von London, wir können ein Taxi nehmen." Er grinste: "Ach, Shawty, wir fahren einfach mit meinem Wagen. Ich hol dich ab."
23.3.14 12:40


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