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Lackaffen

--Zayn PoV-- Lächelnd sah ich Cat an. Sie schlief so friedlich, ein entspannter Ausdruck zierte ihr Gesicht. Ich schlug die Decke weg, stand auf und zog mir meine Boxershorts an. Das Bad hatte eine Verbindungstüre zu Cat's Zimmer, welche ich hinter mir abschloss. Ich stieg unter die Dusche, und als ich wieder ins Zimmer kam sass Cat aufrecht im Bett. Ich wusste absolut nicht was in ihrem Kopf vorging, aber als sie mich anlächelte, riet ich dass es etwas gutes sein musste. Ich ging zu ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Ihr Lächeln verbreiterte sich und ich murmelte: "Die Nacht war sehr schön." Sie nickte: "Ja. ja, das war sie." Ich fragte: "Soll ich hier oder unten auf dich warten? Ich hatte keine Ahnung ob sie mich jetzt in ihrer Nähe haben wollte. Cat stand auf und ging zum Badezimmer: "Du musst nicht hierbleiben und dich langweilen. Aber du darfst." Ich lachte: "Okay." Ich starrte ihr auf den Po hinterher, sie verschwand im Bad und ich setzte mich auf das Bett, wo ich dann auf sie warten würde. Eine halbe Stunde später kam Cat wieder ins Zimmer, nur mit Unterwäsche bekleidet. Ich würde lügen wenn ich sagen würde dass das mich nicht anturnte, also verleugne ich es nicht. Sie kramte in ihrem Kästen herum und zog eine weinrote Hotpants und ein weisses Top heraus, das ein paar cm ihres Bauches frei liess. Sie zog mich vom Bett hoch und wir gingen nach unten, wo alle schon im Garten waren und der Tisch für das Frühstück gedeckt wurde. Gerade als wir die Terrasse betraten waren sie fertig und wir setzten uns hin. Alle grinsten mich an, ausser Cat, ihr Vater und Pascal. Cat nahm sich ein Brötchen, ihr Vater musterte mich kritisch aber lächelte mich dann an, und Pascal... Er funkelte mich wütend an und riss eine Käsepackung auf. Die arme Packung, die jetzt völlig zerstört war, und der arme Käse, welcher quer über den Tisch verteilt lag. Pascal war wohl mit dem falschen Fuss zuerst aufgestanden. Wir assen alle in friedlicher Stille zu Morgen, hörten dem Rauschen des nahe gelegenen Baches zu, betrachteten die Sonne, welche jetzt von Wolken verdeckt wurde. Gerade rechtzeitig hatten wir alles von draussen hineingebracht, als es anfing zu regnen. Ich trug die Teller in die Küche, und Pascal schloss die Tür hinter sich: "Du hast also meine Schwester gefickt." Ich sah auf: "Ja." Ich widersprach ihm nicht, obwohl ich die Wortwahl etwas unangemessen fand. Pascal: "Und jetzt verlässt du sie, oder wie läuft das?" Ich sah verwirrt auf: "Wovon redest du? Natürlich werde ich sie nicht verlassen!" Pascal: "Du wolltest sie doch nur rumkriegen, damit du vor deinen Jungs was zu prahlen hast." Ich: "Ich kann vor meinen Jungs davor prahlen sie als Freundin zu haben, nicht dass ich mit ihr geschlafen habe. Falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte, mir liegt viel an deiner Schwester." Pascal: "Oh, natürlich, du verklickerst mir jetzt dass du sie niemals verlassen wirst, weil du nicht willst dass ich dir weh tue." Ich: "Ich sage dir das nicht weil ich Angst vor dir habe. Ich sage es dir weil es die Wahrheit ist." Pascal: "Natürlich (*Ironie*). Ich wette wir werden uns nie wieder sehen!" Ich: "Wenn Cat mich nicht in den Wind schiesst, oder wir beide keinen Unfall bauen, dann muss ich dich enttäuschen, du hast aufs falsche Pferd gesetzt!" Pascal: "Entweder du machst jetzt Schluss, oder ich breche dir alle Knochen!" Ich: "Du drohst mir echt damit mir weh zu tun, wenn ich Cat nicht verlasse?!" Pascal: "Genauso ist es." Ich: "Du hast sie ja nicht mehr alle, ich werde mich nicht von Cat trennen!" Die Türe ging auf und Jaxon meinte seufzend: "Wie wärs wenn ihr beiden nächstes Mal nicht so laut diskutiert. Wir sind alle im Wohnzimmer, und man hört jedes einzelne Wort klar und deutlich!" Pascal fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich drückte mich an Jaxon vorbei ins Wohnzimmer. Dort sassen sie alle. Emir und Max grinsten fröhlich, Mariella und Cat lächelten mich an, Alexander zwinkerte mir zu und reckte unauffällig den Daumen in die Höhe. Nicht so unauffällig wie geplant, denn Mariella stiess ihm den Ellbogen in die Seite. Ich liess mich neben Cat nieder, die nach meiner Hand fasste und mir einen Kuss auf die Lippen drückte. Ich sah sie fragend an, und sie murmelte: "Danke. Ich fand es süss dass du dich für mich.. für uns eingesetzt hast." Ich musste grinsen und drückte jetzt ihr einen Kuss auf die Lippen und erklärte: "Ich fand es süss dass du dich dafür bedankt hast." Sie kicherte und legte den Kopf an meine Schulter. Ich strich ihr über den Kopf bis Pascal kam, mich hochzog und Cat anschrie: "Du bist echt mit einem vollständigen Idioten zusammen!" Sie schüttelte den Kopf: "Nein, ich habe einen Idioten als ältesten Bruder." "Entweder er oder ich!" Sie zog die Augenbrauen hoch: "Was zum Teufel meinst du?" "Ich meine dass ich nichts mehr mit dir zu tun haben will, wenn du dich weiterhin mit ihm triffst." "Dann hast du mir wohl nichts mehr zu sagen." Pascal wurde weiss: "Du meinst ihn oder? Sag mir dass du IHN damit meinst!" Sie schüttelte den Kopf und betonte jedes ihrer Worte: "Nein, ich meine dich." Er liess mich los und brüllte: "Fein!" Alexander meinte: "Pascal, du übertreibst wohl ein wenig." Alle anderen nickten bekräftigend. Und dann rief Pascal: "Ich will mit keinem von euch was zu tun haben! Ihr seid solche Lackaffen!" Gleich darauf ging er.
23.3.14 12:41
 
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