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Störung

Am nächsten Morgen wurde ich durch die Türklingel geweckt. Schnell zog ich Boxershorts und Jean an, und ging dann zur Tür. Cat war noch nicht wach. Vor der Türe stand Ruben, der mich grinsend ansah, und mich musterte. Oh ja, er war ja schwul. Er meinte: "Ich rate jetzt einfach mal dass Kitty auch hier ist?" Ich nickte: "Komm doch rein. Sie schläft noch." "Hattet eine lange Nacht?", lachte Ruben. Ich schmunzelte: "Wir haben schon etwas früher angefangen. Was führt dich her?" "Ich wollte Kitty nochmal fragen ob sie sicher nicht in unserer Gruppe mittanzt. Der Wettbewerb ist schon in einer Woche." Ich musste grinsen: "Du kannst ja schonmal Kaffee machen, ich wecke derweil Cat." Er nickte: "Na gut, aber schau zu dass du deine Klamotten anlässt." Ich verschwand durch die Schlafzimmertür: "Versprechen kann ich nichts", dann sah ich zu Cat, die ihr Gesicht in den Laken vergraben hatte. Lächelnd kroch ich zu ihr und fuhr ihr über den Rücken: "Morgen Kitty." Sie murrte: "Du kannst gleich wieder abhauen, wenn du mich Kitty nennst." Ich lachte, schlang die Arme unter der Bettdecke um ihre Taille: "Ich bleibe lieber. Ruben ist hier, und will dich ein letztes Mal zum Wettbewerb umstimmen." Cat stöhnte: "Schaff ihn weg!" "Cat, steh auf. Es gibt Kaffee." "Na gut.", sie setzte sich auf und ich starrte ihr gedankenverloren auf ihre makellosen Brüste. Sie meinte: "Gefällt dir was du siehst?" Ich riss mich von dem Anblick los, lehnte mich zu ihr und küsste sie: "Oh, Baby, und wie. Wenn wir allein wären würdest du jetzt nicht so leicht davonkommen." Sie kicherte: "Dann zieh ich mich mal an." "Sicher?", fragte ich, während ich sie in die Kissen zurückschubste und meine Hände über ihren Körper fahren liess. Aus der Küche hörte ich Ruben brüllen: "Mann, sie hat recht, lass sie sich anziehen! Wenn du willst kann ich mich zu dir gesellen!", fügte er dann noch hinzu. Ich musste grinsen, und Cat küsste mich: "Vergiss es, Ruben. er gehört mir!" Ich pikste ihr in die Seite: "Oh, jetzt werden wir aber besitzergreifend." Sie zuckte ihre Schultern, küsste mich ein letztes Mal und ging sich dann anziehen. Ich gesellte mich zu Ruben in die Küche. Wir tranken Kaffee, bis Cat zu uns in die Küche kam, und sich ebenfalls einen Kaffee nahm. Ruben quengelte: "Kitty bitte. Ein Tänzer IST ausgefallen, und das schaffe ich nicht mit nur 7 Tänzern!" Cat verdrehte die Augen: "Von mir aus." Ruben: "Cat, bitte! i.. Du hast ja gesagt?" Cat: "Wenn du nicht so viel Schmalz in den Ohren hättest, hättest du mich sofort verstanden." Ruben lachte, umarmte sie jetzt: "Du bist die beste, Kitty!" Cat murrte: "Du sollst aber mit diesem dämlichen Spitznamen aufhören!" Er nickte: "Schon gut, Catherine." Ich musste lachen als er ihren Namen aussprach, Cat sah mich nur drohend an. Ich beschränkte mich auf ein Grinsen, und Ruben meinte jetzt: "So, dann ruf ich dich an, wann wir proben können! Bist die beste!" Und schon war er weg. Ich grinste Cat an, und sie zuckte, ebenfalls grinsend, mit den Augenbrauen. "Was?", ich wusste nicht warum sie das machte. Sie zuckte mit den Schultern, nahm mir meine jetzt leere Kaffeetasse aus der Hand und stellte sie mit ihrer auf den Tisch, legte dann die Arme um meinen Nacken und küsste mich. Schmunzelnd erwiderte ich den Kuss, der schon bald heftiger und leidenschaftlicher wurde, und in einer wilden Knutscherei ausartete. Ich neckte sie: "Da kann wohl jemand nicht genug von mir bekommen, oder wie ist das?" Sie grinste: "Es ist ungefähr so wie du es gesagt hast." Dann verwickelte sie mich wieder in einen Kuss. Ich drückte sie gegen die Wand, hauchte Küsse gegen ihrem Hals und begann an einer Stelle zuerst sanft, dann fester zu saugen. Sie stöhnte, legte den Kopf zur Seite und schloss die Augen. Bald war ein Knutschfleck entstanden und mit rauer Stimme raunte ich in ihr Ohr: "Jetzt gehörst du mir." Sie verwandte meine Worte von vorhin und sagte sie so spöttisch, dass ich breit grinsen musste: "Oh, jetzt werden wir aber besitzergreifend." Grinsend meinte ich: "Kann schon sein." Dann presste ich sie fester gegen die Wand, küsste sie wieder und schon die Hände unter ihr Top. Ihre Haut war von einer Gänsehaut überzogen, und dort wo ich sie berührte verstärkte sie sich nur noch mehr. Ihr Körper wölbet sich mir entgegen, doch dann wurden wir von einem nervigen Telefonklingeln gestört. Es war mein Telefon...
23.3.14 12:45
 
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