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4 Sisterlove

Ich wusste was jetzt kommen würde. Ja, sie würde mich mit grossen Augen anschauen, rot werden, aber dann? Sie drehte sich also um und sah mir in die Augen. Jedoch vergrösserten sich ihre nicht, sondern sie raunte nur: "Hatte ich mich nicht klar ausgedrückt, Jussy?" Oooh, wie ich diesen Spitznamen hasste! Damit hatte sie es versaut. Aber ich meinte nur: "Willst du nicht etwas Spass, Eve?" Sie lachte: "Nicht mit dir, danke." Sie nahm meine Hände von ihrem Rücken und ihrem Arsch, der übrigens durchaus sexy war und patschte sie mir an die Brust: "War wirklich vergnügsam mit dir." Evelyn P.O.V Mitternacht Ich zwinkerte Justin noch ein letztes Mal zu und machte mich dann auf den Weg zum Ausgang. Chiara hatte Gesellschaft und ich nahm meine Jacke, winkte dem Türsteher noch kurz zu und ging dann zu meinem Wagen, wo ich leider Gottes eine bekannte Person ausmachen konnte: "Verdammt, Josh, ich hab dir doch gesagt du darfst nicht mitkommen!" Er seufzte: "Tut mir leid, aber Mrs. Clark hat Maddie ins Krankenhaus gebracht, und ich kam hierher um dich abzuholen. Bin auch extra nicht reingekommen." Bei anderen Jungs in seinem Alter hätte ich gesagt, er wäre gar nicht reingekommen, aber leider Gottes sah er älter aus als er war. Ich seufzte: "Was ist mit ihr?" Josh seufzte: "Die kleine hat versucht an eine Schüssel oder so zu kommen. Ihr Kopf blutete." Ich fluchte: "Na toll. Wir sollten gehen, komm." Mein Wagen startete und wir fuhren zu Maddie. Diese kam gerade mit Mrs. Clark aus dem Gebäude und ich sprang aus dem Wagen: "Maddie, Schatz!" Maddie machte sich von unserer Haushälterin los, damit sie auf mich zulaufen konnte und schrie: "Mami!" Da unsere Eltern fast nie da waren, hatte sie mich mit diesem Wort angesprochen, und mir war es lieber als wenn sie unnötige Hoffnungen in unsere Richtige Mutter setzte. Ich umarmte sie und murmelte: "Schatz, was machst du nur für Sachen?!" Ich hörte hinter mir ein Hüsteln und drehte mich um. Mrs. Clark sagte: "Ich werde Josh mit nach Hause nehmen." Ich nickte nur und die beiden verschwanden. Ich hob Maddie hoch und ging mit ihr zu meinem Auto, die irritierten Blicke von fremden Leuten ignorierend, die dachten dass Maddie wohl meine Tochter war und ich demnach eine Schlampe. Bevor ich jedoch in mein Auto steigen konnte, ertönte hinter mir eine allzu bekannte Stimme: "Du hast eine Tochter?" Ich drehte mich um und funkelte Justin an: "Was zum Teufel machst du hier?" Dieser grinste: "Ich hab dich mit dem Typen auf dem Parkplatz gesehen, und wurde neugierig. Dein Freund?" Ich verdrehte die Augen und setzte Maddie in einen Kindersitz, den ich immer für sie dabei hatte: "Nein, mein Bruder. Und Maddie ist meine Schwester." Justin zog eine Augenbraue hoch: "Und das soll ich dir glauben?" Ich zischte: "Glaub es, oder glaub es nicht, ist mir egal. Es ist spät, also lass mich in Ruhe. Hast du nicht noch ein paar Flittchen mit denen du dir die Zeit vertreiben könntest?" Justin lachte: "Wieso schätzt du mich so schlampig ein? Nur weil ich gerne meinen Spass habe?" Ich erwiderte müde: "Nein, nicht deswegen. Sondern weil du deinen Schwanz in jedes weibliche Wesen das dir vor die Augen kommt steckst, und das nicht gerade verbirgst." Justin kam mir näher und raunte: "Genau so ist es, und dich werde ich auch noch bekommen." Bei seinen Worten stellten sich mir die Nackenhaare auf, und ich hatte das Gefühl nicht mehr genug Sauerstoff zu bekommen. Justin liess eine Hand unter mein Top gleiten, und ich, unfähig mich zu bewegen, liess es geschehen. Unterbrochen wurden wir zum Glück von Maddie und ich setzte mich wortlos in den Wagen, fuhr davon. Justin liess ich mit einem Lachen in der kalten Nachtluft zurück. Justin P.O.V Mitternacht Als Evelyn mit ihrer Schwester davongefahren war, konnte ich erst wieder klar denken. Noch nie war ich, Justin Bieber, einem einfachen Mädchen nachgelaufen! Und dass das ihre Schwester war, hatte sie bestimmt erfunden. Sie wollte einfach nicht als Schlampe abgestempelt werden. Wieso sonst sollten die beiden so miteinander umgehen? Ich kehrte doch nach Haus zurück, sehr zum Erstaunen meiner Mutter, die in dieser Nacht nicht mehr mit mir gerechnet hätte, und sank allein in mein Bett. Wie gerne hätte ich jetzt jemanden neben mir. Automatisch drifteten meine Gedanken ab, zu Evelyn, und ich liess es zu... Am nächsten Morgen wachte ich auf und wusste sofort dass etwas anders war. Und zwar lag ich neben niemandem. Seufzend stand ich auf und ging frühstücken, bevor ich meiner Mutter zurief dass ich mich mit Ryan und Chaz treffen würde. Sie dachte es wären Freunde von der Schule, was sie nicht wusste war dass die beiden die Schule abgebrochen hatten und wir alle drei mit Drogen dealten. Es würde sie fertig machen, dabei ist es jetzt schon schwer genug für sie. Seitdem Dad nicht mehr da war, war das Leben um einiges komplizierter geworden.. Evelyn P.O.V Nächster Morgen Gähnen streckte ich mich und stand dann auf. Meinen Morgen verbrachte ich wie immer, Duschen, anziehen, schminken,.., bevor ich zu Starbucks fuhr. Ich traf mich dort mit Chiara und setzte mich an eines der Tischchen. Sie fragte: "Na, wie war der Abend noch?" Ich zuckte nur mit den Schultern: "Okay." Dass ich das Pedell vorzeitig verlassen hatte, verschwieg ich ihr. Sie grinste: "Wieder keine Eroberung? Wenn du nicht immer so fies zu den Typen wärest,.." Ich liess sie gar nicht erst ausreden: "Chiara, bitte. Du weisst was ich davon halte. Wie war deine Nacht noch?" Ein perfekter Wechsel, ihre Augen fingen an zu leuchten und sie sah sich unauffällig um: "Oh, du glaubst gar nicht wie toll sie war! Ryan ist so süss, und ich hab ihm meine Nummer gegeben." Sie erzählte mir noch lange davon bis sie plötzlich erbleichte:
24.3.14 20:45
 
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