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6 Not enough

Ich lächelte Evelyn breit an und meinte: "Dann fahr mal los." Sie schien verwirrt: "Wieso, wir haben erst Mittag, und eine Party fängt normalerweise erst Abends an, oder etwas nicht?" Wow, schlau. "Wir können ja trotzdem noch was unternehmen, oder nicht?" Ich zuckte mit den Augenbrauen und vor meinem inneren Auge spielte sich eine Reihe von nicht-jugendfreien-Bildern ab, in denen Evelyn und ich je eine grosse Rolle spielten. Evelyn verdrehte genervt die Augen: "Na klar, ich hätte wissen müssen dass sowas kommt." Sie kniff die Lippen nun zu einem schmalen Strich aufeinander und legte ihre Tasche nach hinten, wobei sie sich mühe mir drehte.Ich nutzte diese Chance und legte eine Hand auf ihr Bein, mein Gesicht näherte sich ihrem und ich hauchte gegen ihre Lippen: "Sag nicht dass es dir nicht gefällt." Meine andere Hand legte sich an ihre Taille, so drehte ich sie noch etwas mehr zu mir herüber. Evelyn liess es erstaunlicherweise mit sich geschehen und Biss sich gedankenverloren auf die Unterlippe, anscheinend ratlos, was sie darauf antworten könnte. Mein Blick haftete auf ihren Lippen, die ich jetzt wahnsinnig gerne küssen würde, aber dann wäre der Plan für heute Nacht für die Katz'. Um ehrlich zu sein war ich mir noch unschlüssig darüber, ob ich sie nicht doch abfüllen sollte, aber ob das gut gehen würde? Sie murmelte leise: "Tut es nicht." Als ob ich ihr das glauben könnte. "Eve?", ertönte die Stimmte ihrer nervigen Freundin, irgendwas mit C, und wir fuhren auseinander. Die Freundin starrte und mit einem Grinsen auf den Lippen an und ich murmelte Eve kurz zu, dass wir uns um acht hier treffen würden. Hoffentlich käme sie noch! Ich stieg aus dem Wagen, die Freundin nahm meinen Platz ein und ich kehrte zu Ryan zurück. Draussen sah ich Evelyn und ihre Freundin diskutieren und wild gestikulieren, bevor die beiden davonfuhren. Ryan meinte zu mir: "Habe ich dir von heute Nacht erzählt? Die Chick die ich am Start hatte? Das war Chiara. Vielleicht werd ich sie anrufen... Vielleicht auch nicht, ich will mir schliesslich kein Herumgejammere anhören. Oder", nun schaltete ich ab, denn ich wusste, das würde noch eine ganze Zeit so weitergehen, aber eine Lösung Würde dabei nicht herauskommen. Ich dachte über die Begegnung mit Evelyn nach und schwor mir, ich würde sie noch ins Bett kriegen! Evelyn P.O.V im Auto Dauernd musste ich mir anhören dass Justin gut aussah und dass wir uns fast geküsst hätten, und und und. Ich diskutierte mit Chiara, dass wir uns nicht geküsst hätten, dass er gar nicht so gut aussah, dass er ein Arschloch war und dass ich rein gar nichts für ihn übrig hatte. Irgendwann erzählte sie doch weiter von Ryan und wie toll er war, wobei ich abschalten konnte. 'Wir hätten uns fast geküsst. Aber es hätte nichts bedeutet, er sieht nur gut aus, mehr nicht. Das ist untertrieben, er ist heiss. Aber ich spüre nichts für ihn. Die Party wird reiner Zeitvertreib sein, wenn ich überhaupt hingehe. Natürlich werde ich hingehen! Obwohl, wieso sollte ich? Dann wäre Justin nur noch mehr angestachelt. Genauso angestachelt würde er sein wenn ich nicht käme. Was findet er überhaupt an mir? Hübsch-no, beliebt-nada, blöd-niente, bitchig-nothing. Also was ist es was er von mir will? Ich leiste Gegenwehr, das ist es was er will. Darum muss er sich nicht kümmern, eine Absage unter 100.' Meine Gedanken liessen sich so eine ganze Weile lang fortsetzen, aber wir waren daheim angekommen und ich stellte mein Auto in die Garage. Chiara verabschiedete sich überschwänglich und sah dann an sich runter: "Montag schon was vor?" Sie blickte mich erwartungsvoll an, die Augen weit aufgerissen wie ein kleines Kind, das unbedingt irgendetwas haben will. Ich wusste sofort, es war ihr Shopping-Face. Ich lachte: "Wir gehen gemeinsam Shoppen, ja. Ich stehe um 10 vor deiner Türe." Sie umarmte mich, wir verabschiedeten und und ich trat in unser Haus. Da meine Kreditkarte jeden Monat einen ziemlich hohen Betrag von meinem Vater überwiesen bekam, musste ich mir keine Sorgen um Geld machen. Sie waren nie da, und die Beträge befanden sich im 3-5 Stelligen Bereich. Drinnen kam mir Mrs. Clark entgegen, die Maddie auf dem Arm hatte und jetzt mit ihr zu ihrer Freundin fahren würde. Ich drückte ihr einen Kuss auf den süssen Kopf und steckte meinen Kopf durch die Wohnzimmertüre. Dort sass Josh mit seinen Freunden auf der Couch und spielte Videospiele. Sie begrüssten mich kurz, dann verschwand ich in mein Zimmer, wo ich auf eine Überraschung stiess.
27.3.14 18:44
 
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