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Evelyn P.O.V nächster Morgen Anscheinend hatte mich Justin wirklich ziemlich abgefüllt, denn ich konnte mich nur noch Bruchstückhaft an die letzte Nacht erinnern. Waren wir weiter gegangen als uns nur zu küssen? Und hätten wir auch das bleiben lassen sollen? Tja, Justin hatte mich von Anfang an gewarnt dass er mich noch bekommen würde, und es machte mir Angst, aber ich stellte mir einige Dinge vor die er mit mir machte. Die ich freiwillig mitmachte. Die ich wollte.. Ich stand auf und ging als erstes duschen, um darauf einen Kaffee zu trinken und mich danach an meine Hausaufgaben stetzte. Französisch-Vortrag, Latein-Vokabeln, Englisch-Referat, Deutsch-Aufsatz und Mathe-Aufgaben. Morgen würde ich ja keine Zeit haben, da ich Shoppen gehen würde. Erst spät Abends bemerkte ich die Nachricht von Justin, die Nachmittags angekommen war: Tut mir leid dass ich so schnell weg musste.. Wie war die Party? Keine Ahnung, sag du es mir... Erinnerst du dich an gar nichts?! An einige Dinge... Was für Dinge?^^ Dass du mich abgefüllt hast!! Das du mich geküsst hast. Und wieder daran dass du mich abefüllt hast, obwohl du versprochen hast es nicht zu tun!! Sorry, war wirklich nicht geplant. Nächstes Mal mach Ichs nich mehr... Wie kommst du darauf dass es noch ein nächstes Mal geben wird? Du hast mich heut Nacht zufällig gefragt ob ich zu deine Geburtstagsparty komme.. Ich habe zugesagt ...Gute Nacht Justin. Gute Nacht Evie... <3 Und nach dieser Nachricht schlief ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht ein. Mein Geburtstag würde in zwei Wochen sein, und meine Eltern hatten mir erlaubt eine grosse Party zu schmeissen. Sie waren sowieso nicht da.. Am nächsten Morgen wachte ich früh auf und ging duschen, zog mir danach etwas bequemes an fürs shoppen. Röhrenjeans, unifarbenes Top, Jeansjacke und Sneakers. Bald klingelte es an der Türe, und da stand Chiara. Wir stiegen in meinen Wagen, holten uns auf dem Weg etwas bei Starbucks und fuhren dann in die Innenstadt. "Ich brauche neue Sportklamotten. Und ein neues Partykleid! Und eines für deinen Geburtstag. Und auch noch Pumps. Eine Tasche wollte ich mir auch mal wieder kaufen. Und meine Jacke ist völlig aus dem Trend. Es gibt ein paar neue Kollektionen, die sehen klasse aus! Wir müssen ausserdem..." redete Chiara während der Fahrt auf mich ein. Ich liess es über mich ergehen, und würgte sie mit dem Öffnen der Autotüre ab. Das nahm sie mir aber nicht übel, denn sie fing an weiterzusprechen als wir nebeneinander auf einen ersten Kleiderladen zusteuerten. "Chiara, Süsse, du hast mir schon einmal erzählt was du alles kaufen wirst. Gehst du links, ich rechts? In Zehn Minuten wieder hier." Und schon ging sie. Wir hatten einmal abgemacht dass wir immer Dinge für den jeweils anderen suchten, und diese Taktik hatte sich bewährt. So auch heute. Mittags Ich setzte mich an einen Tisch von McDonalds und wartete auf Chiara, die unser Essen holte. Unsere ganzen Tüten liess ich unter dem Tisch und auf dem Stuhl neben mir verschwinden, denn es waren ganz schön viele. Und wir waren noch lange nicht fertig. Chiara kam und stellte das Tablett auf dem Tisch ab: "Ihre Bestellung, ein Big Mac, Pommes, Chickennuggets, eine grosse Cola und ein Eis." Für sich selber hatte sie nur eine grosse Fanta und ein Pack Pommes mitgenommen. Ich griff nach meinem Essen und fragte kauend: "Willst du noch was von mir haben? Du isst sonst viel zu wenig!" Ich lächelte sie an, hoffentlich kam jetzt nicht wieder einer ihrer Diät-Trips. Das konnte ich so gar nicht ausstehen. Chiara seufzte: "Nein, Danke, Eve. Mir ist schlecht und wenn ich zu viel esse, kommt nur alles wieder hoch. Keine Ahnung was los ist." Sie blickte mich entschuldigend an und Biss in eine ihrer Pommes. Ich blickte sie argwöhnisch an und fragte: "Sicher? Du solltest genug essen! Du hast eine tolle Figur! Bist du krank?" Im allgemeinen sah sie etwas blass aus, aber zum Glück nicht abgemagert. Meinen Burger hatte ich verschlungen und jetzt ass ich meine Chicken Nuggets. Chiara sah sich um, flüsterte dann: "Keine Ahnung, das geht schon seit einer Woche so! Dauernd muss ich mich übergeben. Und.. Ach, egal. Es ist nichts." Ich bedeutete ihr fortzufahren und sie lehnte den Kopf zurück: "Ich habe mit Ryan geschlafen. Wir haben verhütet, aber... Kommst du mit in die Apotheke?" Scheisse. Mir fiel fast mein Essen aus dem Mund als ich verstand was sie damit meinte. Ich nahm einen grossen Schluck Cola, nickte dann aber: "Ich hole dir einen Test und du bringst die Tüten ins Auto, okay?" Meine Chicken Nuggets waren weg und jetzt ass ich in Rekordzeit meine Pommes und griff nach dem McFlurry, um ihn auf dem Weg zu essen. Hatten die Schwangeren nicht immer einen Heisshunger? Sie lächelte mich an: "Danke, du bist die beste!" Ich nickte, reichte ihr meinen Schlüssel und nahm meine Handtasche, sie packte die ganzen Tüten. "Bis gleich!", rief sie mir zu und ging dann zu meinem Wagen. Ich machte mich auf in die Apotheke, wo ich nach zwei Schwangerschaftstests griff, ich wollte ja auf Nummer sicher gehen, und sie vor die junge Kassiererin ablegte. Diese lächelte mich an und scannte die Tests ein: "Viel Glück." Ich gab ihr das Geld und lächelte ebenfalls: "Danke." Sie meinte wohl dass sie für mich waren, aber das war mir sowas von egal. Ich stopfte die Tests in meine Handtasche und ging dann schnellen Schrittes zu meinem Wagen, wo Chiara auf mich wartete. Daheim schickte ich sie ins Bad und machte uns beiden einen Tee. Sie legte die Tests auf den Tisch und wir unterhielten und, bis die Wartezeit vorüber war. Ich sollte nachschauen, und das gibt es doch nicht!
30.6.14 13:13
 
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